Werbe No-Go’s in Innenstädten
Werbe No-Go’s in Innenstädten: Im Zuge der Umgestaltung von Wiens Mariahilferstraße in eine Begegnungs- und Fußgängerzone wurde auch „ein neues Zeitalter der Außenwerbung“ eingeläutet. So lautet es auf der Homepage des Werbeunternehmens Gewista, das Ende 2014 E-Panels an Premiumstandorten (d.s. hochfrequentierte Orte, wie Einkaufsstraßen oder U-Bahn-Stationen) platzierte. Auf diesen digitalen Flächen flimmern im Sekundentakt animierte Werbesujets. Als ich die Panels das erste Mal sah, war ich weder verwundert noch unangenehm berührt. Wer viel Zeit in Werbemetropolen, wie London und New York verbracht hat, kennt die Angebotsbandbreite bewegter Werbung und ignoriert sie nach gewisser Zeit.




