Bäume im Wandel – Von der Schwammstadt zur städtischen Wildnis

22.09.2021
Trends

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Fischotter, die durch städtische Flussbette schwimmen. Gämsen, die beim Nachmittagskaffee vorbeischauen. Begrünte Hausfassaden, die die Großstadtwildnis mit reiner Luft speisen. Aus grauen Großstädten sollen Grünoasen mit hitzebeständigen Bäumen, ungemähten Blumenwiesen und naturnahen Wasserinseln werden. Sogenannte Nationalparks im städtischen Raum. Der Traum der neuen Stadtgeneration.

 

Die Wildnis in der Stadt

Stadtmarketing Austria Vereinsmanagerin Mag. Karin Klotzinger erzählt: „Als ich letztes Jahr meine Freundin besuchte, die in der Steingasse in Salzburg am Fuße des Kapuzinerbergs inmitten der Stadt wohnt, traute ich meinen Augen nicht. Wir saßen im Wohnzimmer und plötzlich schauen zwei Gämsen durchs Fenster. Die Gams und ich. Auge in Auge sozusagen. Ich wünschte, ich hätte diesen Moment mit einer Kamera festhalten können. Das war skurril und gleichzeitig wunderschön.“

Das kommt tatsächlich öfter vor, lese ich in einem Zeitungsartikel der Salzburger Nachrichten. Das Amt für öffentliche Ordnung der Stadt Salzburg hört immer wieder von solchen Begegnungen. Es sei die Neugierde, die die Tiere, die am Kapuzinerberg leben, herunter in die Stadt führt.

Während wir uns letztes Jahr im Lockdown nicht auf die Straße wagten, gingen viele andere Wildtiere auf Entdeckungstour. Man sah Fotos und Videoaufnahmen von Hirschen, die artig über Zebrastreifen liefen, Wildschweine, die mit ihren Frischlingen gemächlich durchs Stadtzentrum spazierten und neugierige Ziegen, die sich verdächtig lange vor den Schaufenstern einer Einkaufsstraße aufhielten.

Der Kerngedanke einer städtischen Wildnis ist, im urbanen Raum eine gesündere, grünere und wildere Lebensumgebung zu schaffen. Städtische Wildnis ist aber auch durch unstrukturierte Ästhetik gekennzeichnet, d.h. Pflanzen können nach Belieben wachsen, wo sie wollen, wie sie wollen und mit minimalem Platz für gepflasterte Gehwege, geschnittenes Gras oder andere künstliche Umgebungen. Ein gesundes Ökosystem hängt nämlich auch von „unordentlichen“ Mikroumgebungen, wie verrottenden Baumstämmen, dichtem Buschwerk und schlammigem Boden ab.

 

Städtische Wildnis schätzen lernen

Diese städtische Wildnis braucht Toleranz – und Geduld. Vielleicht ist es die neue Generation, die es aushält, Bäume, Büsche, Rasen und andere Pflanzen nicht zu Tode zu trimmen und auch Wildtieren und Insekten Platz im Stadtraum gibt.

Für die eine ist der Rasen ein Statussymbol, der andere wünscht sich eine ganz natürlich gewachsene Wiese – wer entscheidet denn, wie der perfekte Garten aussieht? Kleinbürgerliches Denken bye bye. Meine Mutter war mit ihren 70 Jahren ein enfant terrible.

Die Nachbarin hat sich an ihrer Liebe zu den Bienen, Hummeln und Hornissen in unserem südburgenländischen Garten manchen Zahn ausgebissen. Während der Rasen der Nachbarin wöchentlich gemäht und – als ob mit Nagelschere geschnitten – wie ein Anwesen einer englischen Grafschaft aussah, ließ meine Mutter eine Blumenwiese wachsen – für die Insekten, wie sie immer betonte. Ein Land-Krimi-Klassiker?

Ich bin vor kurzem in eine Wohnhaussiedlung im 13. Wiener Gemeindebezirk Hietzing gezogen und habe einen verwahrlosten Rasenteil vor meiner Loggia mit Pfeffersalbei, Lavendel, japanischem Ahorn und kleinen Bäumchen bepflanzt. Die unerwartete lautstarke Kritik der vorwiegend älteren Wohnungseigentümer, die meinen „Dschungel“ mit den Worten: „Wenn Sie mehr Grün wollen, ziehen Sie aufs Land“ kommentierten, überraschte mich.

Blühendes Grün muss nicht jedem gefallen, aber das Argument ‚mehr Bäume und Pflanzen senken die Temperatur in Wohnanlagen um bis zu 8 Grad‘, war ihnen egal. „Wir mögen es warm“, lautete die patzige Antwort. Ein echter Wiener geht wohl wirklich nie unter.

Zum Glück ist durch eine umfassende mediale Berichterstattung inzwischen bei den Bürgern angekommen, dass eine noch immer gering geschätzte Pflanze in unseren Städten wie eine natürliche Klimaanlage agiert: Es ist der Baum.

 

Bäume, Büsche und Rasen kühlen

Man kann es nicht oft genug sagen. Bäume und anderes Grün schaffen es nachweislich, die Temperatur an Hitzetagen um bis zu acht Grad zu reduzieren. Hinterfragt das noch irgendjemand? Bei 35 Grad ums Leben hecheln oder bei angenehmen 28 Grad entspannt am Balkon sitzen? Die Hitzevorsorge im Sommer gehört in unseren Alltag und unsere beruflichen Vorkehrungsmaßnahmen genauso wie die Kälteisolierung zur Energieeinsparung im Winter.

Verantwortlich für die kühlende Wirkung von Bäumen – vor allem großen Laubbäumen – ist nicht alleine die Baumkrone, die Schatten spendet. Durch die Verdunstung senken die Blätter die Temperatur im Umgebungsradius des Baumes, weil der Baum der Luft Wärme entzieht. Unmittelbar unter dem Baum entsteht so ein kühles Mikroklima.

Je grösser der Baum, umso mehr Luft zirkuliert unter der Baumkrone Richtung Boden, sodass im Vergleich zu Innenräumen unter Bäumen oft ein angenehmes Lüftchen weht. Werden Bäume zur Beschattung von Gebäuden eingesetzt, kann man diese um bis zu fünf Grad Celsius abkühlen.

Begrünte Dächer können die Wohnungen darunter um bis zu vier Grad abkühlen, mit Efeu oder Wein bepflanzte Fassaden haben für Innenhöfe fast den doppelten Effekt. Der Kühleffekt von Bäumen ist im Vergleich mit anderen Abkühlungsmaßnahmen ein preiswertes Instrument gegen den Hitzestress in Städten.

 

Bäume als Lebensretter

Bäume regulieren das städtische Mikroklima. Sie:

  • filtern die Luft und absorbieren CO2,
  • senken hohe Temperaturen und verhindern dadurch den Hitzeinsel-Effekt
  • saugen über ihre Wurzeln viel Wasser auf und vermindern die Gefahr von Sturzfluten nach Starkregen-Ereignissen
  • fördern die psychische Gesundheit der Städter – sie stillen unser tiefsitzendes Bedürfnis, Natur um uns zu haben.

 

Wenn Bäume in Städten fehlen

Mit zunehmender Bodenversieglung und getrieben durch den Klimawandel und intensiver werdenden Regenereignissen kommt unsere Kanalisation an ihre Grenzen. Es ist eine riesige, relevante und aktuelle Herausforderung für Städte, diese Wassermengen abzuführen. Daher gibt es viele Forschungen, die sich mit neuen Lösungen rund um dieses Problem beschäftigen.

 

Eine Lösung: Die Schwammstadt

Weil unser Bedarf und der Wunsch nach Bäumen in Städten steigt, müssen wir uns fragen: Wohin mit dem Wurzelwerk, den Bäume brauchen? Stadtbäume befinden sich in ständiger Konkurrenz um den Raum, den der Baum zum Wachsen und Überleben braucht. Wasserleitungen, Kabelrohre und Tiefgaragen – all das beeinträchtigt das Wachsen seiner Wurzel.

Dipl.-Ing. Christoph Aigner von Tiroler Rohre GmbH erklärt: „Der wichtigste Protagonist beim Konzept Schwammstadt ist der Baum. Dieser braucht einen Wurzelraum, denn das Wasser muss in einem Raum unter der Straße verschwinden. Wenn kein Kanal zur Verfügung steht, benutzt man Skeletterde: das ist ein durchlässiger Boden, respektive grobes Material, z.B. Kies.

Die Kombination aus Baum und Wurzelraum, das ist das Kernelement der Schwammstadt. Die Skeletterde erlaubt, dass das Wasser abgeleitet wird. An einigen Stellen will man das Wasser zurückhalten, damit der Baum mit Wasser versorgt wird. An anderen Stellen will man das Wasser schnell ableiten, um den Grundwasserspiegel wieder anzuheben.

Das Problem: Die Wurzeln im Straßenraum teilen sich den Raum unter der Straße mit der Gasleitung, Wasserleitung und verschiedensten Kabeln, die man  logischerweise von den Wurzeln fernhalten will. Wurzeln suchen sich Freiräume und den leichtesten Weg zum Wasser, weil der Baum das Wasser zum Überleben braucht. Es gilt also, die Leitungen und Kabeln miteinander zu koordinieren.

Meine Firma stellt Gußrohre her, die sich mit den Wurzeln gut vertragen. Die Rohre sind so stark, dass die Wurzeln nicht eindringen können. Die Sonderbeschichtung unserer Rohre schützt den Inhalt dieser Rohre vor dem groben Material der Skeletterde.“

 

Das Schwammstadt-Prinzip im Straßenraum. Illustration: TRM

Das Prinzip der Schwammstadt

Eine effektive Möglichkeit, Bäumen das Überleben zu erleichtern ist es, den Wurzelraum unter den Straßen – also auch unter Fahrbahnen, Parkplätzen, Gehwegen – zu erweitern. Das Schwammstadt-Prinzip schafft mehr Platz, Wasser und Luft für die Baumwurzeln: Unterhalb der befestigten Oberflächen im Straßenraum werden Schotterkörper geschaffen.

Die Bäume stehen wie üblich in ihren Baumscheiben, haben aber direkten Kontakt zu den lockeren Schotterkörpern und können diese verwurzeln. Das anfallende Oberflächenwasser wird z.B. über Absetzbecken gefiltert, in den Schwammkörper geleitet und hier verteilt. Regenwasser wird so gespeichert sowie zurückgehalten und steht den Bäumen länger zu Verfügung.

Dipl.- Ing. Aigner von TRM addiert: „In Österreich haben einige Städte, zum Beispiel Mödling (Foto nachfolgend), St. Pölten („drain garden“) oder Graz bereits Projekte dazu umgesetzt. Wir haben in Graz – zusammen mit der TU-Graz – einige Masterarbeiten begleitet und die besten Erkenntnisse in unseren Projekten umgesetzt und im Zuge dessen Erfahrungen beim Zusammenspiel zwischen Pflanzen und technischer Infrastruktur gesammelt.

Aktuell suchen wir weitere Gemeinden, um Projekte von der Planung bis zur Umsetzung zu begleiten und sind zum Beispiel mit der Gemeinde Rum und der Stadt Hall in Gesprächen.“

Mag. Michael Gsaller, Stadtmarketingdirektor aus Hall in Tirol addiert: „TRM produziert in Hall Gussrohre mit Nachhaltigkeitsgedanken, denn der Rohstoff ist aus Recyclingmaterial (Schrott) gemacht und die Rohre haben eine sehr lange Lebensdauer (im Gegensatz zu Plastikrohren, die auch vielfach vergraben werden).

TRM möchte auch in Hall anhand eines „Musterbaumes“ und im Rahmen eines wissenschaftlich begleiteten Projekt zeigen, wie das Schwammstadt-Prinzip funktioniert. Ich finde das Thema sehr interessant und zeitgemäß, insbesondere in Bezug auf den Umgang mit unseren Freiflächen.“

 

Bäume im Wandel
Das Prinzip Schwammstadt am Beispiel Mödling – Copyright Foto TRM

Was Bäume in der Stadt umbringt

Strenger Frost im Wechsel mit Hitze und Trockenheit. Das Resultat: Die Stämme der Bäume reißen auf. Dadurch sind unsere Stadtbäume wie Linden, Kastanien und Ahorn-Sorten anfälliger für Krankheiten und Schädlinge.

Daneben sind es die Schadstoffe in der Luft, belastete und versiegelte Böden, fehlende Nährstoffe, Salzeinsatz im Winter, der Urin von Hunden und Verletzungen durch Bauarbeiten und Unfälle gefährden unsere Stadtbäume. Besonders empfindlich reagieren sie auch auf Wassermangel, der zum einen durch versiegelte Böden und zu wenig Raum für die Wurzeln kommt.

 

Plädoyer für fremde Baumarten

Die vielerorts steigenden Temperaturen und Starkregenfälle als Folgen des Klimawandels fordern eine immer größere Widerstandsfähigkeit der Stadtbäume. Nach Ansicht von Ökologen müssen Städte weltweit auf Baumarten setzen, die besser an Hitze und die künstliche Umgebung einer Stadt angepasst sind. Das betrifft Baumarten, die in unseren Regionen gar nicht heimisch sind, wie zum Beispiel der dreizähnige Ahorn, der aus China, Korea und Japan stammt.

Waldökologen führen derzeit weltweit Studien durch, welche Bäume und Pflanzen von der heimischen Tierwelt angenommen werden und ob eine Integration in die heimische Flora gut funktioniert. Einer der hitzerobusten Sorten ist der Celtis (Zürgelbaum), der in Wien seit rund 10 Jahren verstärkt bei Neu- und Nachpflanzungen eingesetzt wird.

Der Feldahorn ist relativ resistent und eignet sich auch gut als Heckenpflanze. Einige Baumarten sind besonders widerstandsfähig gegenüber den Klimaveränderungen. Dazu zählen beispielsweise der französische Ahorn sowie der Feldahorn der Sorte „Elsrijk“.

In meiner Nachbarschaft wurden vorwiegend Ahorn-, Rosskastanie- und Lindenbäume gepflanzt. Das weiß ich seit der Recherche zu diesem Artikel aus dem Baumkataster der Stadt Wien. Hier erfährt man nicht nur die genaue Gattung, sondern auch, wann der Baum gepflanzt wurde. In Wien leben 8,5 Mio. Bäume; da kommen auf jede/n Wiener Einwohner/in ca. 4,5 Bäume. Jährlich kommen ca. 4.500 neue Bäume dazu.

 

Bäume analysiert: Das macht der Baumkataster der Stadt Wien

 

Den perfekten Stadtbaum gibt es nicht

Eiche, Pappel, Robinie sind eher schlecht, weil sie durch die Gase, die sie emittieren, indirekt das Ozon erhöhen können. Besser für das Stadtklima seien Bäume, die kein Isopren emittieren, wie etwa Hainbuche, Linde oder Ahorn. Dafür sind die Stressfaktoren in der Stadt zu vielfältig. Klar ist nur: Je größer der Baum, desto mehr Schadstoffe kann er aufnehmen.

 

Bäume im Wandel

 

Wie genau schaffen das die Pflanzen? Die Phytotechnologie ist ein neues Forschungsgebiet, das Lösungen für wissenschaftliche und technische Probleme mit Hilfe von Pflanzen sucht. Karl-Heinz Strauch erforscht den Effekt von Pflanzen auf das Klima in unseren Innenstädten.

Mit einer Photosynthese-Messanlage kann er untersuchen, wie das Blatt einer Hainbuche reagiert, wenn es heiß wird. Er kann die Temperatur im Ausschnitt erhöhen, und messen, wieviel Wasserdampf das Blatt ausschwitzt. Der Wissenschaftler sagt: „Wir haben Blattoberflächen-Temperaturen gemessen und im Vergleich dazu unter identischen Bedingungen eine keramische und eine metallische Oberfläche untersucht, die dieselbe Sonneneinstrahlung hatte.

Wir haben festgestellt, dass die Temperaturen bei der keramischen und metallischen Oberfläche bis 61 Grad C hochgehen. Bei den Blättern waren das Temperaturen zwischen 27 und 32 Grad. Ein Blatt ist daher – nachgewiesen – bei großer Hitze eine natürliche Klimaanlage für seine Umgebung.“

Strauch fährt fort: „Wenn wir nun eine zweite Gebäudeoberfläche schaffen, die nicht aus Keramik, Metall oder sonstigen Baustoffen besteht, sondern eine lebende Vegetationsschicht davor setzt, senken wir die Gebäudeoberflächentemperatur.“

Genau das machen die 30.000 Hainbuchen seit Sommer 2020 in Düsseldorf. Ohne sie würde die Fassade Hitze speichern und wie eine Heizung Wärme abgeben. Mit den Buchen läuft es umgekehrt. Dach und Fassade sind zur Stadt-Klimaanlage geworden. Dazu braucht es Wasser. 5.000m3 Wasser entspricht einer vollen Badewanne pro Pflanze, die die Hecke zusätzlich pro Jahr benötigt. Das bringt aber enorme Vorteile für die Menschen in der Stadt.

 

Bürger als Baumpfleger

Quid pro quo – nun wollen die Bürger den Bäumen helfen. Neue Zeiten erfordern neue Jobs. Nicht nur die Digitalisierung, auch der Klimawandel schafft neue Beschäftigungsfelder. Alleine in Wien müssen knapp 500.000 Bäume gepflegt, gegossen, geschnitten und anderweitig versorgt werden.

Zur Erhaltung dieser Stadtbäumen hat die Beteiligung von Bürgern z.B. in New York City einen Boom ausgelöst: Stadtbewohner belegen Kurse, um offizielle Stadtbaumpfleger zu werden. In Berlin ruft die Stadtverwaltung die Anwohner seit mittlerweile vier Jahren dazu auf, im Sommer die Bäume vor ihrer Haustür zu gießen. Zudem können Bürger Genehmigungen für die Pflege von Baumbeeten beantragen. Gutes Karma vorprogrammiert.

 

Titelbild: https://www.twenty20.com/photos/10e30a22-660e-4c0a-b707-380ffabdc72c/?utm_t20_channel=bl

 

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Daniela Krautsack

Ausgebildete Media-Strategin und Media-Managerin, Trendforscherin

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