Cool Places: Wie Sie in Ihrer Stadt für kühle Orte sorgen

07.07.2020
Architektur

Die ganze Welt stöhnt im Sommer unter den fühlbar öfter stattfindenden und länger andauernden Hitzewellen. Unter der brütenden Hitze leiden vor allem Stadtbewohner, insbesondere Kinder und ältere Menschen. ‚Cool Places‘, d.s. kühle Orte, braucht die Stadt – hat Ihre Stadt solche Orte?

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Die ganze Welt stöhnt im Sommer unter den fühlbar öfter stattfindenden und länger andauernden Hitzewellen. Bei uns in Österreich klettert das Thermometer inzwischen im Sommer immer häufiger auf Werte über 30 Grad. Unter der brütenden Hitze leiden vor allem Stadtbewohner, insbesondere Kinder und ältere Menschen. ‚Cool Places‘, d.s. kühle Orte, braucht die Stadt – hat Ihre Stadt solche Orte?

Beim Blick in die Zukunft wird’s heisssss

Sowohl für Menschen, als auch für Tiere und Pflanzen sind die Bedingungen in Ballungsräumen besonders hart. Bis zum Ende des Jahrhunderts könnte ein Viertel der globalen Ballungsräume sieben Grad wärmer sein als heute.

Geografisch ausgedrückt bedeutet dies, dass zukünftig in vielen Städten ein Klima herrschen könnte, wie bisher einige hundert Kilometer weiter südlich. In Wien könnten wir Ende des Jahrhunderts Sommertemperaturen wie in Nordafrika erleben.

Mehr Kosten, weniger Produktivität

Die Hitze hat auch wirtschaftliche Folgen. Durch den zunehmenden Energieverbrauch für Klimaanlagen und Kühlung entstehen mehr Kosten. Der Wasserverbrauch steigt und bei extremer Hitze können Schäden an Straßen, Bahnanlagen oder anderen Teilen der Infrastruktur entstehen.

Gleichzeitig nimmt die Produktivität der Stadtbewohner und der in urbanen Gebieten ansässigen Unternehmen deutlich ab. Wer unter Hitzestress leidet, arbeitet schlechter und wird unter Umständen sogar krank.

Städte sind Hotspots für Stress

Auch wenn gesundheitliche Belastungen durch Umweltverschmutzungen zurückgegangen sind: Die Städte von heute sind die „Hotspots“ von chronischen Krankheiten. Fettleibigkeit und Diabetes belasten die Städter ebenso wie Stress und Depressionen. Dabei sind Städte für den gesellschaftlichen Fortschritt von absoluter Relevanz.

Untersuchungen ergaben, dass in der Stadt das Risiko, an Angststörungen zu erkranken, um 20 Prozent höher ist als auf dem Land. Städte machen psychotisch und depressiv, sagen Wissenschaftler und begründen das höhere Risiko, psychisch zu erkranken, mit der höheren Stressbelastung. „Social Stress“ benennen sie diese Form von Stress, die eine Kombination aus sozialer Dichte und sozialer Isolation ist.

Wohlbefinden fördern

Stadträume, die hingegen so konfiguriert sind, dass sie soziale Interaktion, aber auch privaten Rückzug erlauben, werden zu einem Benchmark der gesunden Stadt von morgen werden. Unsere österreichischen Städte haben sich schon längst von der reinen Versorgungsumgebung zu einem Ort gewandelt, der Gesundheit und Wohlbefinden aktiv fördert und beeinflusst.

Ein kurzer Blick in die Vergangenheit auf die Städte zu Beginn des 19. Jahrhunderts zeigt rauchende Schornsteine, verdreckte Straßen, zum Teil miese Wohnverhältnisse und eine überlastete Kanalisation. Man kämpfte mit schlechter Luft und vergifteten Flüssen. „Grünes“ fand sich in Städten vereinzelt in Parks und im Schrebergarten.

Heute sind unsere Städte gefüllt mit Parkanlagen, am Stadtrand von Wäldern umgeben und weisen ein zunehmend dichtes Radnetz auf. Immer mehr Städte rund um den Globus sorgen für kühle Orte.

Cooles Wien

Die Stadt unternimmt jede Menge gegen die Hitzepole und setzt auf Beschattung durch Begrünung, Baumpflanzungen sowie Abkühlung durch Brunnen an öffentlichen Plätzen und Straßen. Maßnahmen gegen Hitzeinseln in Wien finden sich hier.

Letzte Woche hat mit den „Coolen Straßen“ eine temporäre Hitzemaßnahme gestartet, die auch der älteren Bevölkerung zugute kommt.

Cool Places in Wien
Eine von vielen ‚cool places‘ in Wien – Foto von Christian Fürthner Mobilitätsagentur Wien

Um Abkühlung an heißen Sommertagen auch mitten in der Stadt möglich zu machen, schafft die Stadt zwischen 22. Juni und 20. September deshalb temporäre „Coole Straßen“ in 18 Grätzeln. Nebelstelen, Pflanzen und Sitzmöbel im Schatten laden zum Verweilen und Abkühlen ein. 

„Coole Straßen“ sind Orte zum Aufhalten im Freien, zum Spielen und Abkühlen in der Nachbarschaft. In den „Wohnzimmern im Freien“  gibt es zusätzliche Sitzgelegenheiten sowie Möglichkeiten zum Abkühlen durch Sprühnebel. In den „Coolen Straßen“ gilt ein Fahr-, Halte- und Parkverbot für Autos.

Wie überall im öffentlichen Raum sind Mindestabstände zu anderen Personen einzuhalten. Pro Straße stehen zwei Betreuer den Anrainern für Fragen und Anregungen zur Verfügung (das heißt, es werden im Sommer sogar 40 Arbeitsplätze geschaffen).

Die Standorte der „Coolen Straßen“ wurden auf Basis der Wiener Hitzekarte in Abstimmung mit den Bezirken ausgewählt. Die Wiener Hitzekarte zeigt, an welchen Orten in Wien Abkühlung am dringendsten nötigt ist. Darüber hinaus gibt die Karte auch Angaben über die Bevölkerungsstruktur und zeigt so, wo viele Kinder und ältere Personen leben, die besonders an den Folgen hoher Temperaturen leiden.

Informationen zu den „Coolen Straßen“ finden Sie hier (klicken).

Die biobasierte Stadt der Zukunft

Wir können unsere Großstädte nicht von einem Tag auf den anderen biobasiert umgestalten. Vor allem die Mobilität in der biobasierten Stadt braucht aufwendige Stadtplanung.

Kopenhagen und Amsterdam haben ein Netz aus Radwegen, sodass es fast keinen Sinn ergibt, mit dem Auto zu fahren, weil das viel länger dauert. Die Städte sind aber schon mit dem Fahrrad im Kopf gebaut worden, und nicht mit dem Auto.

Die Innenstädte in der Stadt der Zukunft werden trotzdem autofrei gestaltet sein, mit einem gut ausgebauten öffentliches Verkehrsnetz. Bus und Bahn werden dann nachhaltig hergestellt und betrieben. Die Hamburger Hochbahn nutzt z.B. seit vielen Jahren zertifizierten Ökostrom.

Natürlich handelt es sich bei der biobasierten Stadt um eine stückweise Transformation unserer Großstädte. Wir werden nicht eines Morgens in einer grünen High-Tech Metropole aufwachsen. Das ist ein Call an unsere Bürgermeister, Stadtentwickler und Raumplaner: „Auf geht’s!

Cool Places durch Bepflanzung und High-Tech Fassaden

Die Wolkenkratzer der Zukunft sollen autarke Großstadtdschungel werden. Durch eine Kombination aus erneuerbaren Energien produzieren Bürotürme, Wohnanlagen und Einfamilienhäuser dann mehr Energie, als sie brauchen. Überschüssige Energie kann dann innerhalb der Stadt und in den Vorstädten weiterverwendet werden.

Die Architekten des Konzeptes Antismog verfolgen ein ähnliches Konzept. Ein Museum soll eine eigene Insel auf der Seine bekommen. Die Dächer des Museums bieten 250qm Platz für Solarmodule. Diese sollen mit Titandioxid überzogen werden. Dieses reagiert dann mit Sonnenlicht und befreit so die Luft vom Smog. Kühle Orte durch begrünte Fassaden – diese funktionierten als Luftfilter und Luftfeuchtigkeitsauffrischer zugleich.

Pflanzen kühlen die im Sommer aufgeheizte Stadtluft, indem sie bei hohen Temperatur Wasser verdunsten und gleichzeitig filtern sie Gase, Ruß und Feinstaub und dämmen den Stadtlärm. Sie bieten einen wichtigen Lebensraum für Insekten, Spinnen und Vögel.

Solche Prototypen geben uns einen Vorgeschmack, welche visuelle Richtung die Stadt der Zukunft einschlagen könnte.

Cool Places im Ausland
Cool Places im Ausland: Anti-Smog Museum in Paris – Illustration: Vincent Callebaut Architectures

Die Lebensmittelversorgung der biobasierten Stadt wird z.B. durch vertikale Farmen bereichert werden. Beim vertical farming werden Lebensmittel übereinander und nicht nebeneinander angebaut, sodass keine großen Ackerflächen gebraucht werden.

In Singapur kann eine Farm jetzt schon jedes Jahr 80.000 Tonnen Obst und Gemüse auf nur 200qm produzieren. Auf der selben Fläche Acker kann ein Bauer nur 1-3 Tonnen pro Saison produzieren.

‚Walkable‘ Melbourne

Melbourne hat ein so schlau geplantes Businessviertel, dass es dort eine 40%ige Fußgänger-Quote gibt.

„Cool Places entstehen bei uns durch viele Bäume. Diese spenden Schatten, reflektieren das Sonnenlicht und geben durch ihre Blätter Feuchtigkeit in die Luft ab. Dies wird als Transpiration bezeichnet. Wir wollen Jahr für Jahr mehr Begrünung in Melbourne, um unseren Stadtwald wachsen zu lassen“, sagt Sally Anne Capp, die Bürgermeisterin von Melbourne.

Auch baulich hat Melbourne schon seit längerer Zeit die Nase vorne:

Cool Places im Ausland
Cool Places im Ausland: CH2, das von DesignInc in Zusammenarbeit mit dem Stadtrat von Melbourne entworfen wurde, wurde pilotiert, um die Aufmerksamkeit auf Melbournes Ziele einer Null-Emissionen-Stadt bis 2030 zu lenken. Es umfasst viele Initiativen für kühle Orte und zur Verbesserung seiner Energieeffizienz, einschließlich der Grundlage seines Designs auf Biomimikry – dem ersten städtischen Beispiel in Australien – und Einsatz einer cleveren Lüftungsstrategie. Illustration: DesignInc.

Luftinseln in Paris

Die Hitze, die im Sommer Jahr für Jahr über Europa liegt, ist in Frankreich fast eine Staatsaffäre. Der Staatschef weiß, dass er entsprechend der politischen Kultur des Landes für alles verantwortlich gemacht wird.

Auch für den richtigen Umgang der Bürger mit der canicule, der Glutzhitze. So das Schlagwort, das über die bloße Hitze (chaleur) hinausgeht. In erster Linie schwingt die Sorge um die vielen Menschen mit Herz-Kreislauf-Erkrankungen, Babies und Kleinkinder mit.

In Radio und Fernsehen verbreitete die französische Regierung dann regelmäßig Hinweise zum Umgang mit hohen Temperaturen. „Trinken Sie viel Wasser. Befeuchten Sie mehrfach am Tag Ihren Körper. Schließen Sie tagsüber die Fensterläden.“

Wir hatten letztes Jahr einen Paris-Urlaub gebucht. Meine Freundin, die in Paris lebt und uns einlud, sandte uns schon vorab die Pariser App „Extrema Paris„, die über 900 cool places auflistet.

Kühle Luftinseln für alle

Darunter befinden sich ‚cool routes‘, d.s. Fußgängerwege, die kühle Luftinseln darstellen und:

  • besonders bewaldet und / oder begrünt sind.
  • besonders beschattet von Bäumen, Gebäuden, Sonnensegeln.
  • natürliche kühle unterirdische Bereiche, wie Fußgängertunnel darstellen.
  • sich direkt neben Gewässern befinden, wie der Seine, kleineren Kanälen und den Böschungen eines Sees
  • und aus Materialien hergestellt sind, die nicht oder nur wenig Wärme speichern. Mit blassen Farben und mit thermischen, durchlässigen Eigenschaften gefertigt.

Reiserouten für die cool routes stehen der Öffentlichkeit in Form von dynamischen Karten auf der Website paris.fr zur Verfügung.

Kühle Luftinseln in Paris sind Orte, an denen Menschen verweilen und sich ausruhen können. Sie sind für die breite Öffentlichkeit zugänglich und während der zunehmenden Hitzewellen Relax-Oasen für Pariser und Besucher der Stadt. 

Cool Places im Ausland
Cool Places im Ausland: Die Stadtregierung in Paris lädt alle Bewohner und Besucher ein, sich in den zahlreichen Brunnen der Stadt abzukühlen. Foto: Daniela Krautsack

Auch im Sommer 2020 werden in Paris über 900 Kühlluftinseln tagsüber und über 150 nachts zugänglich sein.

  • 500+ Grün- und Waldflächen, einschließlich Gärten, Parks, Wälder und Friedhöfe (gekennzeichnet entsprechend ihrer Kühle) einschließlich 150+ nachts geöffnete Grünflächen.  
  • 40+ Badestellen, darunter Schwimmbäder, Wasserzentren und Badestellen im Freien.
  • 30+ Plätze mit Sprühnebeln und Wasserspielen, einschließlich Wasserspiegeln und Sprühnebeln.
  • 150+ öffentlich zugängliche Einrichtungen wie Kirchen und Museen, die von Natur aus cool sind.
  • 50 öffentlich zugängliche und cool places, darunter Museen und Bibliotheken.

Wow Installationen

Der von Jaume Plensa entworfene und von Krueck + Sexton Architects erbaute Crown Fountain, den ich 2005 in Chicago entdeckte, verwendet zahlreiche Designelemente wie Wasser, Licht und Glas, um einen einzigartigen Treffpunkt und Reflexionsraum zu schaffen.

Obwohl der Brunnen ursprünglich nicht als solcher gebaut wurde: er ist mittlerweile eine interaktive städtische Sommeroase für Familien und Besucher geworden, die während der feucht-heissen Sommermonate in Chicago Abkühlung suchen.

Cool places im Ausland: Der Crown Fountain Millenium Park – öffentlicher Sommer-Dusch-Spass seit 16 Jahren – Foto: Serge Melki

Zwei identisch 15m hohe Türme projizieren Videobilder von Chicagoer Bürgern. Ein Hinweis auf die traditionelle Verwendung von Wasserspeiern in Springbrunnen, in denen Gesichter mythologischer Wesen mit offenem Mund geformt wurden, um Wasser, ein Symbol des Lebens, herausfließen zu lassen.

Die Sammlung von Gesichtern ist eine Hommage an die Chicagoer und stammt aus einem repräsentativen Querschnitt von 1.000 Einwohnern, die die große Demografie Chicagos in Bezug auf Alter, Geschlecht und ethnische Zugehörigkeit repräsentieren.

Esterhazypark: Das Best Practice-Beispiel Wiens

Im 10.600qm großen Esterhazypark beim Haus des Meeres entsteht bis zum Herbst 2020 Wiens erster Cooling-Park. In dessen Zentrum befindet sich ein einzigartiger, rund 30qm großer „Coolspot“.

Das ist ein kreisförmiger, bepflanzter und beschatteter Aufenthaltsort aus drei Ringen mit Nebeldüsen. Der „Coolspot“ ist knapp 3,40 Meter hoch. Durch die intelligente Bauweise kühlt er die Umgebungstemperatur um bis zu 6 Grad ab.

Spektakulär sind auch die zwei „Klimabäume“. Das sind fast 3 Meter hohe Nebelduschen mit einem Durchmesser von bis zu 2,20 Metern, die die Umgebung mit feinem Sprühnebel kühlen werden.

Cool Places in Wien
Cool places in Wien: Der Cooling Park Esterhazypark – Illustration von Carla Lo

Cool Places mithilfe von Bürger-Beteiligung

Bei der Umgestaltung des Bereiches vor dem Haus des Meeres im Esterhazypark probierten die Stadt und der Bezirk einen partizipativen Vorgang aus. Mit Erfolg. Neben dem Beteiligungsprozess der Bürger sprachen Klimaexperten ein Wort bei der Planung mit.

„Die Auswirkungen geplanter Projekte auf das lokale Mikroklima und die Klimawirkung von Um- oder Neugestaltungen sind entscheidend, um nachhaltig für uns als Klimabündnis-Bezirk zu agieren“, meint Bezirksvorsteher Markus Rumelhart.

„Der Cooling Park wird Bewusstsein im Umgang mit der Umwelt und dem Klima schaffen“, ist Rumelhart überzeugt. „Vor allem aber werden die Bürger an heißen Tagen im neuen Esterhazypark eine angenehme und kühle Zeit verbringen!“

Der Cooling-Park ist ein Pilotprojekt im Kampf gegen klimawandelbedingte Hitzeinseln in der Stadt. Es wird bei Erfolg auf andere Flächen in der Stadt ausgerollt.

Wissenschaftliche Begleitung

Bei dem innovativen Parkprojekt handelt es sich um weit mehr als um eine simple Umgestaltung – es ist gebautes Wissen. Es fließt nicht nur viel Know-how in die Planung und Errichtung des Cooling Parks, er wird auch zwei Jahre lang als Forschungsprojekt begleitet.

Dies beinhaltet sowohl die Evaluation als auch die Anpassung der technischen Maßnahmen und vor allem auch den Wissenstransfer zwischen Forschung und praktischer Umsetzung.  

Die Planung des Cooling-Parks erfolgt in enger Zusammenarbeit zwischen der Stadt Wien, dem 6. Bezirk, dem Haus des Meeres sowie dem Wiener Landschaftsarchitekturbüro Carla Lo, das im Auftrag der MA42 Stadtgärtner für die Planung der Parkneugestaltung im Esterhazypark verantwortlich ist.

Das Designteam Breathe Earth Collective und die Green4Cities GmbH ergänzen das Konzept mit der kühlenden Architektur und Technik im Park im Rahmen des Forschungsprojektes „Tröpferlbad 2.0“.

Cool places in Wels

„Wir haben eine sehr gute Übersicht mit unserem Baumkataster und damit natürlich auch über unsere Parklandschaft und den Grünanteil in der Stadt“, sagt Tourismusdirektor Peter Jungreithmair aus Wels.

Cool places in Wels – Foto: Tourismusdirektion Wels

„Der Stadtplatz und die FUZOS sind in den letzten Jahren mit einem modernen Bodenspringbrunnen und mobilen Bäumen ausgestattet worden, um das Mikroklima zu beeinflussen. Wir haben heuer auch für temporäre Beschattungsinitiativen gesorgt – eine weitere Initiative, um für cool places in unserer Stadt zu sorgen.“

Wenn Sie weitere coole Ideen für cool places kennen, schreiben Sie uns bitte an: dk@cowsinjackets.com – wir stellen diese gerne auf dieser Plattform vor!

Lesen Sie auch diesen Blog: https://www.stadtmarketing.eu/urbane-hitzeentwicklung/

Titelbild: Eröffnung Coole Straße (c) Christian-Fuerthner Mobilitätsagentur Wien

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Daniela Krautsack

Ausgebildete Media-Strategin und Media-Managerin, Trendforscherin

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