Zero Project Conference – Bildung für Menschen mit Behinderungen

25.02.2020
Gesellschaft

Wer Zero Project und Zero Project Conference hört, denkt inzwischen sofort an Barrierefreiheit. Martin Essl und sein Team haben es geschafft, -zig Tausenden an Menschen mit Behinderungen Gehör und Stimme zu geben.

Pepo-Schuster-austrofocus.at

Vom 19.- 21.2. 2020 fand in der Wiener UNO-City die Zero Project Conference statt, die von der Essl Foundation seit 2012 initiiert wird. Wer Zero Project und Zero Project Conference hört, denkt mittlerweile sofort an Barrierefreiheit. Martin Essl und sein Team haben es geschafft, zigtausenden von Menschen mit Behinderungen Gehör und Stimme zu geben.

Die Zero Project Conference widmet sich jedes Jahr einem bestimmten Thema aus der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen und dient als Plattform für innovative Produkte, Ideen und Gesetze. 2020 stand das Thema „Bildung“ im Vordergrund.

4 wichtige Themen im ‚Radl‘

„Wir haben bei der Auswahl der Konferenzthemen einen 4 Jahres Zyklus“, erklärt Michael Fembek, Programm-Manager der Essl Foundation und internationaler Director des Zero Project. „Wir haben 4 Themen aus der UNO-Behindertenrechtskonvention herausgesucht, wo wir mit unserer Netzwerkarbeit einen Beitrag leisten können.“

Die UNO-Konvention stellt sicher, dass Menschen mit Behinderungen nicht aufgrund einer Behinderung vom allgemeinen Bildungssystem ausgeschlossen werden. Kinder mit Behinderungen dürfen also nicht aufgrund ihrer Behinderung vom Besuch einer Volksschule oder einer weiterführenden Schule ausgeschlossen werden.

Vielmehr soll ihnen gleichberechtigt mit anderen, nichtbehinderten Kindern der Zugang zu einem inklusiven, hochwertigen und unentgeltlichen Unterricht ermöglicht werden.

Ebenso soll der Zugang zur allgemeinen Hochschulbildung, Berufsausbildung, Erwachsenenbildung und zu lebenslangem Lernen – gleichberechtigt mit anderen – gewährleistet werden.

Die vier Themen, mit der sich die Zero Project Conference beschäftigt, sind erstens Bildung, zweitens Beschäftigung, drittens Selbstbestimmtes Leben und politische Teilhabe und viertens Barrierefreiheit.

Im konkreten recherchiert das 10-köpfige Team rund um Stiftungsgründer Martin Essl ein halbes Jahr lang zu den weltweit besten innovativen Practices und Policies. Im Rest des Jahres organisiert das Team die Konferenz.

Die Zero Project Conference ist zum Fixpunkt der globalen Community von Menschen mit Behinderung und jenen, die die Lebensbedingungen von betroffenen Personen verbessern wollen, geworden.

Die Konferenz wird jedes Jahr größer und das Netzwerk wächst. ©Pepo Schuster, austrofocus.at

Was ist das Ziel der Zero Project Conference?

Die Zero Project Conference bringt Personen aus vielen verschiedenen Bereichen der Gesellschaft zusammen, um Ideen und Konzepte austauschen und diskutieren zu können. Dabei sollen die Rechte von Menschen mit Behinderungen weltweit nicht nur gewahrt sondern ausgebaut werden.

Ein persönlicher Rückblick

Was als Besucher der Konferenz sofort auffällt, ist die Vielfalt an Teilnehmern mit physischen Einschränkungen, die aber keinerlei Barrieren erkennen lassen.

Ich sehe viele Menschen mit Blindenstock und im Rollstuhl und solche, die sich auf Krücken stützen. Leitlinien am Boden zeigen den Weg durch die Konferenz-Location und auf den Screens sieht man Übersetzer in Gebärdensprache und die Einblendung der vorgetragenen Texte.

Zero Project Conference: Leitlinien für blinde Menschen helfen bei der Orientierung in der UNO-City ©Pepo Schuster, austrofocus.at
Zero Project Conference: Leitlinien für blinde Menschen helfen bei der Orientierung in der UNO-City ©Pepo Schuster, austrofocus.at

Ich höre mir zahlreiche Vorträge von und mit taubstummen Menschen an. Die mit sehr ausdrucksstarker Mimik präsentierten Inhalte vermitteln sofort etwas sehr positives und viel Begeisterung. Die Stimmung im Publikum ist respekt- und würdevoll und die Räume strahlen eine Dankbarkeit aus, die schwer in Worte zu fassen ist.

Ich sitze schließlich beim Lunch neben einer Gruppe von Damen, die beim ersten Blick aus verschiedenen Erdteilen stammen. Eine Dame sitzt im Rollstuhl, eine ist blind, die dritte taubstumm. Jede der drei Frauen wird von einer Fachkraft begleitet und in der Kommunikation unterstützt.

Das Gespräch dreht sich um eine Podiumsdiskussion am nächsten Tag, die durchgeplant wird. Das Gespräch läuft flüssig und ich schiele fasziniert auf die taubstumme Rednerin, die mit der Dolmetscherin in Gebärdensprache kommuniziert. Alles geht, wenn die Infrastruktur und die Organisation passen, schlussfolgere ich und gehe in die nächste Session.

Lormen sprengt Barrieren für Taubblinde

Als ich dann noch auf Juliane treffe – eine Botschafterin für Taubblinde und im Laufe des Lebens erkrankte Menschen, die immer schlechter hören und gleichzeitig zunehmend stark eingeschränkt sehen – ist mir klar, dass es Barrieren wirklich nur in den Köpfen mancher ignoranter Menschen gibt.

Diese Kommunikationsform für Taubblinde dient zur Verständigung mit anderen Menschen und heisst Lormen. Dem Taubblinden wird mittels Lorm-Alphabet die Innenseite der rechten oder linken Hand „besprochen“, d.h. es wird auf die Hand getippt und gewischt. Dabei sind einzelnen Fingern sowie bestimmten Handpartien bestimmte Buchstaben zugeordnet.

Juliane erklärt hier, wie man mit dem Lorm-Alphabet ein Wort schreiben kann: https://www.youtube.com/watch?v=X2yYIEnQ4eA&feature=youtu.be

Juliane Batthyany hat die Lormen-Society gegründet. Ihre Mission: die Bekanntheit von Lormen schaffen und vergrößern und üben, üben, üben. Foto: Daniela Krautsack

Das Lorm-Alphabet wurde schon 1881 von Hieronymos Lorm aus eigener Betroffenheit heraus entwickelt. Lorm wurde 1821 geboren und ertaubte im Alter von 16 Jahren. Diese Form der Verständigung hat taubblinden Menschen ein Tor zur Außenwelt geöffnet.

Da nur einige hundert Menschen in Österreich von Taubblindheit betroffen sind, ist die Lormen-Sprache kaum bekannt. Langsam entdeckt man jedoch, dass man die Sprache auch bei Schlaganfall-Patienten oder älteren Menschen anwenden kann. Deshalb rentiert sich, früh mit dem Erlernen der Sprache zu starten.

Ich habe meinem 5-jährigen Sohn gezeigt, wie das Alphabet, das man sich in wenigen Stunden beibringen kann, funktioniert. Wir üben das nun gemeinsam – er findet diese ‚Geheimsprache‘ spannend.

Es gibt Veranstaltungen, die Einführungskurse für Lormen bieten, hier ein Kurs, der am Freitag, den 28.2. in Graz stattfindet.

Faszinierende Erfindungen

Vor den Konferenzsälen präsentierten zahlreiche internationale Aussteller ihre Produkte und Software-Anwendungen. Viele davon sind faszinierend – alle jedoch sehr bemüht, das Leben von Menschen mit Behinderungen unbeschwerter zu gestalten.

Ich sehe den Prototypen von Tetragon, einer Arbeitsgruppe der TU Wien. Vier Wissenschaftler haben ein innovatives Braille-Display entwickelt, das einerseits klein ist und dennoch lange Textzeilen anzeigen kann. Das Team hat dabei eine bahnbrechende Technologie entwickelt, die Braillezeichen auf der Innenseite eines Drehrings darstellt.

Wolfgang Zagler ist ein pensionierter TU-Professor, der das Design für Tetragon entwickelte. Sogar in seinem Ruhestand hilft Prof Zagler unermüdlich, Erfindungen zum Leben zu erwecken, die Menschen im Alltag Assistenz bieten.

Das Braille-Display von Tetragon befindet sich noch im Prototyp-Stadium. Das digitale Wunderwerk erspart die Anschaffung teurer Braille-Lehrbücher. Foto: Daniela Krautsack

ARCHES – Kulturelle Brücken zu Menschen mit Behinderungen bauen

ARCHES ist ein partizipatives Forschungsprojekt, das versucht, Museen für Menschen mit unterschiedlichen Bedürfnissen zugänglich zu machen. Bedürfnisse wie Sehen und Hören und Bedürfnisse, Inhalte einfacher und intuitiver zu verstehen.

Zero Project Conference
Relief eines Kunstwerks, das von blinden Menschen ertastet werden kann. Durch Drücken auf bestimmte Teile des Reliefs wird dieser Teil des Kunstwerks erklärt. Die Erklärung kann auch für Menschen mit intellektuellen Einschränkungen und tauben Menschen angepasst werden. Foto: Daniela Krautsack

Rotraut Krall ist im Kunsthistorischen Museum verantwortlich für barrierefreie Kunstvermittlung. Sie hat das Projekt Arches mitinitiiert.

Ich habe sie gefragt, worum es bei Arches geht. „Wir wollen einem breiten Spektrum von Menschen mit Behinderungen einen möglichst guten Zugang zur Kunst und den Inhalten unseres Museums geben. Sie sollen die Kunstwerke verstehen lernen, die Atmosphäre rund um die Kunstwerke genießen und auf ihre Fragen verständliche Antworten erhalten.“

Menschen mit Behinderungen sind in Museen willkommen

„Wir haben viele Menschen mit Demenz, die zu unseren Demenz-Führungen ins KHM kommen“, erklärt Krall und fährt fort: „Die Leute kommen beispielsweise zum Teil mit Hilfe von Fahrtendiensten auch im Rollstuhl zu uns. Ich bin eine große Verfechterin der Idee, dass wir die Leute ins Museum holen und nicht zu Hause oder im Altenheim lassen. Es ist wichtig, dass sie spüren, ein Teil der Allgemeinheit und des musealen Ambientes zu sein.“

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Erklärungsvideo Arches: https://www.youtube.com/watch?time_continue=106&v=aNf1JPjSh50&feature=emb_logo

Skalierung innovativer Lösungen

Die Essl Foundation, die Fundación Descúbreme und Ashoka haben sich zusammengetan, um den ersten Accelerator zu initiieren, der die Internationalisierung innovativer Lösungen für eine barrierefreie Welt unterstützt. Aus den Hunderten von Nominierungen für die Zero Project Awards werden jedes Jahr zehn Initiativen für das Zero Project Impact Transfer Program ausgewählt.

Hier finden sich die 10 prämierten Projekte: http://impact-transfer.org/zero-project/

AI für non-verbale Kommunikation

Livox ist eines der Gewinner Projekte des Zero Project Impact Funds. Das Unternehmen stammt aus Brasilien und hat eine ‚alternative Kommunikationsplattform‘ entwickelt. Es ermöglicht Menschen, die nicht verbal kommunizieren können, sich zu unterhalten und zu lernen.

Livox besteht aus virtuellen Karten mit Bildern und Phrasen, die anderen gezeigt oder vorgelesen werden. Die Software verwendet dafür künstliche Intelligenz-Algorithmen, um auf die Bedürfnisse des Benutzers individuell zu reagieren.

Es lernt zum Beispiel, ‚touch‘-Befehle zu korrigieren, wenn jemand Schwierigkeiten hat, den Bildschirm zu berühren. Oder es reagiert auf Blinken, wenn dies die bevorzugte Kommunikationsmethode einer Person ist.

Mehr als 25.000 Schüler nutzen Livox bereits in Schulen, um mit ihren Lehrern und Kollegen zu kommunizieren. Das ermöglicht den Schülern, auf sinnvolle Weise untereinander zu interagieren und an Diskussionen und Aktivitäten teilzunehmen.

Es erhöht auch die Bereitschaft der Schüler, in der Schule und in anderen Umgebungen zu kommunizieren und das führt schließlich zu einer Verbesserung der Sprach- und Sozialkompetenz.

Zero Project Conference
Livox – ein Kommunikationstool für Kinder, die auf non-verbale Kommunikationsmechanismen wie Linox angewiesen sind. Foto: Daniela Krautsack

Ich frage Michael Fembek:

Wie wird der Erfolg der Zero Project Conference über die Jahre gemessen?

Michael Fembek: „Die Erfolgsmessung für so ein Projekt ist schwierig. Wir sind auf einer Metaebene, wo wir Wirkung dadurch erzielen, dass sich Menschen (Start-ups, Stiftungen, Familien von Betroffenen) mit Projekten finden, die sich ohne die Konferenz nicht gefunden hätten. Die Begünstigten sind dann noch eine Ebene darunter.

Wir haben uns deshalb heuer vorgenommen, Impactmessung zu machen, indem wir die Teilnehmer befragen. Habt Ihr neue Kontakte geknüpft? Habt Ihr Finanzierungsquellen gefunden? Konntet Ihr Kooperationspartner für die Umsetzung kennenlernen? Habt Ihr neue Ideen bekommen, wie Ihr Eure Arbeit verbessern könnt?

Wir haben uns zudem ein Digitalisierungsprojekt vorgenommen, das vorhandenes Wissen und Kontakte in einer digitalen Plattform erfassen wird.“

Haben die Bemühungen von Zero Project einen Impact in Österreich erzielt?

Michael Fembek sagt: „Ja, es ist vieles anders wie vor 10 Jahren, und wir haben wohl mit unserer Arbeit einen kleinen Beitrag geleistet. Themen wie Barrierefreiheit und Inklusion sind viel öfter im Gespräch und in den Medien sichtbar. Aber die meisten Entscheidungsträger, die wir erreichen wollen, sitzen in Chefetagen und politischen Entscheidungsstellen. Diese möchten wir überzeugen – bei der Beschäftigung von Menschen mit Behinderung, bei der Unterstützung von Bildungsprogrammen, usw.

Für die Zero Conference machen wir uns also auf die Suche nach den besten Lösungen auf der ganzen Welt und geben denen, die Innovationen entwickeln oder Lösungen anbieten, die Menschen helfen, eine Bühne, um sichtbar zu werden.“

Was macht Zero Project genau?

Michael Fembek erklärt: „Wir sind keine Organisation, die Mitglieder mit Behinderungen hat. Wir unterstützen die Arbeit von Menschen mit Behinderungen und bringen Leute zusammen.

Letzten Dienstag haben schließlich wir mit Hilfe von Parlamentspräsident Sobotka am Dienstag vor der Konferenz ein Treffen im österreichischen Parlament organisiert, wo Stakeholder aufeinander getroffen sind, die sich sonst nie zusammenfinden. Da waren die Behinderten-Community, die Bildungs-Community, politische Entscheidungsträger und alle haben gemeinsam über Innovationen diskutiert.“

Fembek nennt ein Beispiel: „Wie erhalten Personen mit intellektueller Beeinträchtigung eine Hochschulausbildung, um dann entweder selber an der Hochschule zu unterrichten oder damit einen Job außerhalb der Uni zu finden? Wir haben von einem tollen Modell aus Deutschland erfahren und setzen nun mit lokalen Partnern gemeinsam ein Pilotprojekt um.“

Michael Fembek (links), Preisträgerin Michal Rimon und Essl Foundation Gründer Martin Essl ©Pepo Schuster, austrofocus.at

Fembek fährt fort: „Das sind also alles spannende Ideen, durch die in den Köpfen ein Umdenken stattfindet, damit wir aus der ‚Charity-Wohlfahrt – Die sind so arm – Mentalität‘ rauskommen. Barrieren werden abgebaut, damit Menschen mit Behinderungen Zugang zum Jobmarkt erhalten.“

Die Vision von Zero Project?

Zero Project strebt eine barrierefreie Welt an. A World without Barriers – daher der Name Zero Project. Wenn Menschen mit Behinderungen gut ausgebildet sind, steigen ihre Chancen am Arbeitsmarkt. Menschen, die anders seien, brächten einen Mehrwert ins Unternehmen, sagte Essl Foundation Gründer Martin Essl in einem Interview.

So könnten sich Autisten viel länger und besser konzentrieren. Das sei besonders in der Softwareentwicklung gefragt. Essl berichtet gerne von der Geschichte einer Logistik-Firma in den USA.

In einem der 25 Standorte des Unternehmens wurden folglich mehr Menschen mit Einschränkungen als nicht-behinderte eingestellt. Am Ende war es der profitabelste Standort von allen, weil dort die Prozesse vereinfacht wurden und die Talente der Menschen besser zu ihren Positionen passten.

Andere Quellen:

https://lebenshilfe.at/inklusion/themen/inklusive-bildung-schule-fuer-alle/

https://www.derstandard.at/story/2000105679574/behinderte-kinder-spielball-im-bildungssystem

https://erwachsenenbildung.at/themen/barrierefreie-eb/geschichte-der-inklusiven-bildung/fruehe-geschichte.php

Titelbild © Pepo Schuster, austrofocus.at

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Daniela Krautsack

Ausgebildete Media-Strategin und Media-Managerin, Trendforscherin

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