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Was Menschen brauchen, um wieder in das Stadtzentrum zu kommen

11. Mai 2017Von Susanne Prosser
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Wenn Menschen im Stadtzentrum leben sollen, erwarten sie bestimmte Kriterien. Wir beleuchten die wesentlichen Aspekte, mit denen Sie Ihr Stadtzentrum in den Bereichen Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Architektur und Wohnen wieder lebenswert machen und eine höhere Zuzugsrate im Ortskern entwickeln können.

 

1. Attraktivierung im Bereich Wirtschaft

Eine funktionierende Wirtschaft ist die Triebkraft bei der Ortskernbelebung. In der Praxis kämpfen die meisten Städte mit dem Donut-Effekt. Geschäfte konzentrieren sich mehr auf die Randbereiche und die dort angesiedelten Einkaufszentren. Die Gewerbeflächen in den Zentren sterben aus.

Menschen im Stadtzentrum

Hat der klassische Handel ausgedient? Der Umsatz des Onlinehandels wächst rasant – und lässt viel Geld ins Ausland abfließen. © Fotolia

Eine der Hauptgründe dafür ist das rasante Wachstum des Onlinehandels. Im Jahr 2015 wurden laut dem EHI Retail Institute und dem führenden Statistikportal Statista.com in Österreich bereits 2 Milliarden Euro über den Onlinehandel verbucht. Das ist ein Anstieg von 9,9 Prozent gegenüber dem Vorjahr.

Der massiven Konkurrenz aus dem Web und aus den Einkaufszentren in den Randgebieten halten viele Innenstadtgeschäfte nicht mehr Stand und müssen schließen.

Die Folge: Es fehlt an den erforderlichen Einkaufsmöglichkeiten für die BewohnerInnen direkt in den Stadtzentren. Zudem verwandelt ein zunehmender Leerstand Stadtkerne immer mehr in Geisterstädte. Ein Imageverlust ist auf Dauer unausweichlich.

Dazu kommt, dass bei längerer Vernachlässigung die Gebäudesubstanz sichtlich in Mitleidenschaft gezogen wird. Und weil auch Mieteinbußen InvestorInnen und EigentümerInnen zu schaffen machen, zerbrechen sich immer mehr Verantwortliche in den Städten und Gemeinden ihre Köpfe über ein Konzept für ein nachhaltiges Leerflächenmanagement und die Förderung von Start-Ups.

Leerflächenmanagement

Ein gutes Leerflächenmanagement kann – zusammen mit einem neuen Branchenmix, der auf die Bedürfnisse der AnrainerInnen abgestimmt ist – Abhilfe schaffen. Es kann einen Kreislauf in Gang bringen, der die Neuansiedelung von Betrieben ankurbelt und dadurch auch das Wohnen im Zentrum wieder attraktiv macht.

Die Niederösterreichische Arbeitsgemeinschaft zur Förderung des Einkaufs in Stadt- und Ortszentren (NAFES) fördert Bemühungen von Gemeinden, städtisch geprägte Ortskerne (wieder) aufzubauen, mit finanziellen Mitteln. Gemeinsam von Land NÖ und Wirtschaftskammer NÖ werden dafür sechs Millionen Euro zur Verfügung gestellt.

Menschen im Stadtzentrum

Das „Alpenvorlandcenter“ in Mank wurde unter anderem aus Fördermitteln errichtet. © ZÖFA Baubüro GmbH

NAFES unterstützt Aktivitäten, die dazu geeignet sind, nachhaltig die Attraktivität städtisch geprägter Ortskerne zu erhöhen. Sie unterstützt außerdem Aktivitäten, neue Kundenkreise zu gewinnen und Stammkunden zu halten.

In Mank zum Beispiel konnte so ein Nahversorgerzentrum im Herzen der Stadt errichtet werden. Das neue „Alpenvorlandcenter“ stellt auf 3.000 qm Fläche elf Handelsbetriebe unter einem Dach zur Verfügung.

Darunter befinden sich – neben dem Supermarkt – ein Fotoshop mit Postservice, ein Schuhhändler mit erweitertem Sortiment, ein Computerfachgeschäft, ein Optiker und eine Drogeriefiliale. Ebenso wurde das Parkplatzangebot bedarfsgerecht erweitert. Außerdem können Fachärzte und eine Musikschule in diesem modernen Center aufgesucht werden.

Innerstädtische Märkte
Menschen im Stadtzentrum

Amstetten Marketing GmbH-Chefin Maria Ettlinger bringt dem Stadtkern neuen Aufwind.
© kommunikationsagentur sengstschmid

In vielen Orten haben sich innerstädtische Märkte als nützlich erwiesen, um das innerstädtische Treiben wieder anzuregen. Bauernmärkte oder andere Wochenmärkte mit einem besonders frischen, exklusiven und regionalen Angebot haben den gezielt herbeigeführten Effekt, dass sich die Besucherfrequenz eben auch auf die umliegenden Geschäfte niederschlägt.

In Amstetten beispielsweise punktet man seit 2014 mit einem aktiven Citymarketing.

Um die Geschäfte in der Innenstadt zu stärken, locken diverse Veranstaltungen wie ein italienischer Markt, ein Street Food Market, eine Einkaufsnacht, ein Stadtflohmarkt und vieles mehr.

Als zusätzliche “Währung” für die Shops in Amstetten wird der City Taler vermarktet, der im Wert von zehn oder zwanzig Euro bei den regionalen Banken eingetauscht werden kann.

 

2. Attraktivierung im Bereich Gesellschaft

Damit das Wohnen im Stadtzentrum für Menschen aller Altersstufen wieder relevant wird, braucht es ein bedarfsgerechtes Angebot für alle Generationen.

Kinderbetreuungsplätze und qualitativ hochwertige Bildungseinrichtungen sind für eine familienfreundliche Stadt/Gemeinde unverzichtbar. Sie sind auch die Voraussetzung dafür, dass der Arbeitsmarkt funktioniert.

Für Frauen ist es heute selbstverständlich, neben den Kindern einen Beruf zu haben. Die flächendeckende Kinderbetreuung ist es aber noch nicht! So fehlen in ganz Österreich derzeit noch 17.000 Kinderbetreuungsplätze allein für Kinder unter drei Jahren. Kinderbetreuungseinrichtungen im Zentrum müssen so gelegen sein, dass sie von allen Seiten gut und am besten zu Fuß erreichbar sind. Die meisten Menschen ziehen in das Stadtzentrum um auf einen eigenen PKW verzichten zu können.

Neue Wohnformen für SeniorInnen

Und damit nicht genug. Wenn Sie Ihr Ortszentrum für die Zukunft rüsten wollen, spielen auch die älteren Menschen eine wesentliche Rolle. Für SeniorInnen müssen neue Wohnformen etabliert werden, die ihnen ein selbstbestimmtes Leben für möglichst lange Zeit ermöglicht und sie in die Gesellschaft integriert. In Salzburg wird ein solches Projekt zum Beispiel unter dem Namen “Rosa Zukunft” angeboten. In Graz gibt es diverse Projekte von der Genossenschaft “Besser Wohnen”.

Angebote für Betreutes Wohnen und Seniorenheime sollten in den Ortskern integriert werden, damit ältere Menschen auch räumlich ein Teil der dort lebenden Gesellschaft bleiben.

Menschen im Stadtzentrum

Bruck an der Mur ist wie viele andere Städte auch von der Abwanderung der Betriebe betroffen. © Stadt Bruck an der Mur

Erhebungen, die der österreichische Städtebund für die drei historischen Bezirksstädte Bruck an der Mur, Bad Radkersburg und Hartberg für die Erarbeitung von sektorenübergreifenden „Masterplänen für die Innenstadtentwicklung“ in Auftrag gegeben hat, haben ergeben, dass in diesen drei historischen Städten ein allgemeiner Trend zur verstärkten Nachfrage nach Innenstadtwohnungen zu verzeichnen ist.

Einerseits zieht es jüngere, karriere- und freizeitorientierte Bevölkerungsgruppen, andererseits aber auch ältere Menschen vermehrt in die Stadtzentren.

Hauptmotivation ist sowohl die Nähe zum Arbeitsplatz, das Angebot an Infrastruktur und Kultur, verstärkte Sozialkontakte aber auch die Möglichkeit, auf das Auto zu verzichten.

Dabei werden Fördermodelle für Mischformen aus „Wohnen und Arbeiten“ sowie „Generationen-Wohnen” als erfolgsversprechend für Menschen im Stadtzentrum gepriesen. Alle Ergebnisse dieser interessanten Erhebungen wurden samt Handlungsempfehlungen in dem “Weißbuch Innenstadt” zusammengetragen.

 

3. Attraktivierung im Bereich Kultur für Menschen im Stadtzentrum

Menschen im Stadtzentrum

San Sebastián in Bilbao: Kulturhauptstadt 2016. © San Sebastián Turismo

Ein hochwertiges Angebot an Kunst und Kultur ist eines der wesentlichen Gründe, warum Menschen (wieder) in die Stadt ziehen. Doch nicht alle Städte haben einen so starken Schwerpunkt auf Kultur wie etwa Salzburg oder Wien. Und es ist auch nicht notwendig – wie zuletzt San Sebastián – gleich Europäische Kulturhauptstadt zu werden.

Eine gute Verbindung zwischen Kunst, Kultur und Handel prägt das Einkaufsverhalten der Menschen im Stadtzentrum. Neben einem etablierten Rahmenangebot können einzelne Events ein Frequenzbringer für Menschen im Stadtzentrum sein. Stadtführungen, Feste, Märkte, Ideenwettbewerbe oder Festivals sind nur einige von vielen Möglichkeiten, das Stadtzentrum kulturell aufzuwerten und zu positionieren.

Was also kann eine Stadt/Gemeinde tun, um ihr kulturelles Angebot attraktiv für die Menschen im Stadtzentrum zu machen? Jede Stadt/Gemeinde muss sich ihrer kulturellen Identität bewusst werden und ein Konzept für einen passenden Kulturmix in der Stadt entwickeln. Es sollte das Image der Stadt nach innen und außen stärken und auf der Beliebtheitsskala der Stadt große Pluspunkte bringen.

Da Kultur untrennbar mit Bildung verbunden ist, sprechen Sie am besten auch das jüngere Publikum gezielt an.

Neue Schulversuche können hier ein erster Schritt in diese Richtung sein. Ein weiterer Schritt ist, selbst in einer kleinen Stadt/Gemeinde eine Musikschule zu errichten und die kleinen MusikerInnen von morgen vom Sinn der künstlerischen Tätigkeiten zu begeistern. Die Freude an Kultur wird schon in sehr jungen Jahren geweckt. Das macht sich auch in der späteren Entwicklung heranwachsender Menschen bezahlt, zum Beispiel in einer funktionierenden Kinder- und Jugendarbeit.

 

4. Attraktivierung im Bereich Architektur

Menschen im Stadtzentrum

Diagramm “The City as an egg” von Cedric Price: Die Stadtkerne sind über die letzten Jahrhunderte nach und nach zerfallen.

Die Architektur kann den Rückzug in die Stadtzentren drastisch unterstützen. Im Vordergrund müssen Überlegungen zu den Themen Dichte und Nutzungsvielfalt, Wohnen und Arbeiten in der Innenstadt und der Versorgung mit Handels-, Gewerbe- und Dienstleistungsinfrastrukturen stehen.

Während die Vergangenheit von Expansion und Ausbau geprägt war, liegen die Herausforderungen der Zukunft vor allem in der Um- und Neunutzung von bestehenden Gebäudeinfrastrukturen. Auch der langfristige Rückbau monofunktionaler Stadtperipherien wird ein Dauerthema bleiben.

Unsere Gesellschaft ist durch die demografische Entwicklung und nicht zuletzt durch die Durchmischung der Kulturen vielfältiger geworden. Gerade in Städten ist der Anonymisierung und Gettoisierung der Menschen im Stadtzentrum unbedingt vorzubeugen. Das gelingt einerseits durch gezielte Maßnahmen zur Integration und Förderung der Kommunikation. Unterschiedliche Studien belegen, dass Menschen dorthin kommen, wo Menschen sind.

Menschen im Stadtzentrum

Hier die Einkaufsstraße Værnedamsvej in Kopenhagen. Sie ist mit ihren vielen Cafes, Bars und Spezialshops ein Treffpunkt für Familien. © Ty Stange Vesterbrogade

Jan Gehl hat in seinen Büchern wie „Leben zwischen den Häusern“ sehr ausführlich beschrieben, wie sich die Gestaltung der Architektur auf das Leben in den Städten auswirkt. Und wie sie Menschen dazu bringt, sich mehr auf den Straßen und öffentlichen Plätzen aufzuhalten.

Er beschreibt, wie sich in Kopenhagen seit dem Jahr 1962 ein umfangreiches Sozial- und Freizeitleben in der Stadt entwickelt hat, weil seitdem immer mehr Fußgängerstreifen geschaffen wurden. Um der Anonymität in den Städten entgegenzuwirken und Menschen die Kommunikation zu ermöglichen, sind Anreize notwendig, durch die sich Menschen überhaupt draußen aufhalten und zu Fuß gehen.

Kommunikation ermöglichen

Solche Anreize können sein: Konsumfreie Zonen, attraktive Erholungsräume in der Stadt, kurze Distanzen zwischen markanten Punkten, eine gute Dimensionierung von Plätzen, Gebäuden und Flächen nach dem menschlichen Maß, die es möglich machen, Veranstaltungen und Ereignisse zu bündeln und zu konzentrieren.

Menschen im Stadtzentrum

Skarpnäck bei Stockholm von oben. © Google Maps

Lange, gerade Fußwege sind für Menschen im Stadtzentrum nicht förderlich. Sie machen es für FußgängerInnen nicht mehr interessant, sich auf den Straßen zu bewegen. Darüber hinaus lässt ein Netz aus Gehwegen und Plätzen Distanzen kleiner erscheinen, was FußgängerInnen wiederum dazu motiviert, sich verstärkt draußen aufzuhalten.

Die Planer von Städten wie Almere New Town in den Niederlanden oder Skatudden in Helsinki aber auch Skarpnäck New Town bei Stockholm griffen erneut auf das alte Prinzip zurück, Städte um Straßen und Plätze herum zu bauen.

Man sollte Hochhäuser zur städtebaulichen Verdichtung mit Maß und Ziel und an den passenden Plätzen bauen. Und jedes Hochhaus braucht ein dazu gehöriges Konzept, wie sich die Kommunikation der BewohnerInnen untereinander steigern lässt und es Raum für Aktivitäten gibt, die man auch gemeinsam entwickeln kann.

 

5. Attraktivierung im Bereich Wohnen

Menschen im Stadtzentrum

“Der Lebensraum” – eine der ältesten Cohousingsiedlungen in Österreich befindet sich in Gänserndorf/NÖ. Das Konzept: Kleine Wohnungen, große Gemeinschaftsflächen, gelebte Nachbarschaftshilfe. © Der Lebensraum

Leistbarer Wohnraum ist ein Dauerthema bei allen Generationen. Fakt ist, dass Wohnformen, wie wir sie früher kannten – etwa mehrstöckige Einfamilienhäuser oder große, unflexible Wohnungen für Familien – heute nicht mehr die Relevanz haben, die sie einmal hatten.

Wohnraum und das ganze Leben ist teurer geworden. ZukunftsforscherInnen sprechen von einem Trend zum Minimalismus, der auch vor dem Wohnen nicht halt macht. In neuen Wohnprojekten ist es üblich geworden, die Wohnungen der einzelnen Familien kleiner zu gestalten, die Gemeinschaftsflächen dafür größer.

Auch vor dem Hintergrund der demografischen Entwicklung – wir leben immer länger und bekommen immer weniger Kinder – muss ein Umdenken zugunsten neuer Wohnmodelle, die in der Zukunft an Bedeutung gewinnen werden wie Cohousing oder Baugruppen, bei denen die BewohnerInnen ihr Wohnhaus selbst planen und bauen, stattfinden.

Ein wichtiger Trend im Bereich Wohnen sind Senioren Wohngemeinschaften. Die Planung solcher Wohnprojekte muss sich an den heutigen Bedürfnissen von SeniorInnen orientieren. Diese sind nicht mehr die, die sie vor einigen Jahrzehnten waren – zumal sich die Familienstrukturen deutlich verändert haben.

 

 

Fazit “Was Menschen brauchen, um wieder in das Stadtzentrum zu kommen”:

Es gibt viel zu tun, um Stadtzentren für Menschen attraktiv zu machen. Mit einem maßgeschneiderten Konzept für die Bereiche Wirtschaft, Gesellschaft, Kultur, Architektur und Wohnen ist es möglich, auf die spezifischen Bedürfnisse aller Altersgruppen einzugehen und deren Ansprüchen gerecht zu werden. Generationenübergreifende Projekte im Bereich Wohnen und eine durchdachte Kombination aus “Wohnen und Arbeiten” sowie die (Neu-)Schaffung einer geeigneten Infrastruktur sind Erfolgsformeln, die den Zuzug in Ihrer Stadt nach vorne bringen werden.

 

Fotocredit Titelbild: Fotolia

 

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