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Social Media Marketing: Facebook, YouTube & Co erfolgreich nutzen

23. Januar 2018Von Sigrid Felbersohn
Tipps für erfolgreiches Social Media Marketing (Foto www.pixabay.com)
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Wussten Sie, dass wir täglich über 4 Stunden unserer Freizeit vor einem Bildschirm verbringen? Wussten Sie, dass sich mittlerweile eines von fünf Paaren online kennen lernt? Können Sie sich vorstellen, dass in Amerika 6 Milliarden Dollar für virtuelle Güter ausgegeben werden und 93 % aller Entscheidungen beim Online-Shopping von Social Media beeinflusst sind?

Dank dem Smartphone sind wir permanent mit der Welt vernetzt. Wir gehen nicht mehr online. Wir leben online. Zielgerichtetes Social Media Marketing ist jetzt wichtiger denn je.

 

„We dont know what it can be; we dont know what it will be, we know that is cool“ – Mark Zuckerberg über Facebook.

7 Milliarden Menschen weltweit haben einen Facebook-Account. Knapp 2 Milliarden davon sind aktive UserInnen. Sie loggen sich mindestens einmal monatlich ein. Facebook ist noch nie so stark gewachsen wie in den letzten Jahren und hat sich damit vor Youtube, Whatsapp und Instagram den 1. Platz der wichtigsten Social Media Plattformen gesichert.

Doch warum ist Facebook so erfolgreich? Wie funktioniert eigentlich der Facebook-Algorithmus? Wann macht Social Advertising Sinn und wie erreichen meine Posts die gewünschte Zielgruppe?

92 % der Menschen vertrauen auf Empfehlungen von FreundInnen, nur 14 % vertrauen auf klassische Werbung. Facebook hat es geschafft, mit den so genannten „Facebook-Friends“ diese beiden Komponenten erfolgreich miteinander zu verbinden – und genau das macht es so stark.

 

9 Tipps für erfolgreiches Social Media Marketing

www.pixabay.com

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1. Wählen Sie das richtige Tool

Facebook bietet drei verschiedene Tools: Ein individuelles Profil für Personen, eine Gruppe für interne Kommunikation und eine Page als offizielle Seite für Unternehmen, Städte etc.

Jede Page sollte mindestens zwei AdministratorInnen haben, die die Seite verwalten können. Wichtig ist es, nur vertrauenswürdigen bzw. betriebsinternen Personen die Rolle des Administrators zu geben, da diejenigen damit sämtliche Zugänge zu ganz sensiblen Daten haben. Alle anderen Personen können mit der Rolle als „Redakteur“ oder „Moderator“ auch Posts veröffentlichen und kommentieren, haben aber nicht sämtliche Rechte.

 

2. Beachten Sie den Facebook-Algorithmus

Hat Ihre Facebook-Page 1.000 Fans, bedeutet das nicht, dass Ihre Posts 1.000 Fans erreichen! Facebook filtert veröffentlichte Beiträge nach Relevanz. Nur 2-4 % Ihrer Fans sehen tatsächlich Ihre Beiträge. Die gute Nachricht: Auch ohne Bezahlung kann die Erreichbarkeit auf bis zu 20 % optimiert werden, wenn man bestimmte Algorithmus-Kriterien befolgt.

www.pixabay.com

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Umso mehr man mit einer Person über Facebook, Whatsapp oder Instagram kommuniziert und interagiert, umso relevanter wird diese Person von Facebook eingestuft. Reagiert eine Person oder „Facebook-Friend“ selten bis gar nicht, wird sie Beiträge großteils nicht sehen.

 

3. Posten Sie ausschließlich „gute“ Inhalte

Content & Storytelling ist in aller Munde, doch was sind eigentlich „gute“ Inhalte? Erzählen Sie Geschichten, denn Sie bleiben besser in Erinnerung als Facts. Beachten Sie bei der Erstellung von neuem Content folgende Checkliste. Ist mein Content…

  • hilfreich für meine Zielgruppe?
  • relevant?
  • authentisch?
  • qualitativ hochwertig?
  • unique?
  • entertaining – erreicht er die UserInnen emotional?
  • lädt er zur Interaktion ein?

Gestalten Sie Ihren Post so, dass er Aufmerksamkeit erregt und der Absender für die UserInnen auf den ersten Blick erkennbar ist. Kreieren Sie Ihre eigene visual story!

 

4. Start the conversation: Liken, teilen, kommentieren!

www.pixabay.com

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Bekommt ein Post wenig Reaktionen, verringert Facebook die Reichweite der Visibilität. Facebook „beobachtet“ jeden Beitrag eine gewisse Zeit lang und vergibt dann je nach Interaktion eine gewisse Anzahl an Relevanzpunkten. Die meisten Punkte erhalten Posts, die oft geteilt werden und viele Kommentare erhalten. Diese Posts werden mit einer größeren Reichweite „belohnt“.

Umgekehrt „bestraft“ Facebook Beiträge und Pages, die wenig bis keine Interaktion auslösen mit einer geringeren Reichweite. Wichtig: Betreiben Sie Community Management. Bauen Sie eine UserInnen-Relationship auf und lassen Sie keinen Kommentar Ihrer Fans unkommentiert. So kurbeln Sie die Interaktion an!

 

5. Verwenden Sie verschiedene Typen von Postings

Ob Status, Foto, Fotoalbum, Link oder Video – Je mehr Abwechslung Sie in die Arten Ihrer Posts bringen, desto mehr Relevanzpunkte erhalten Sie. Die höchste organische Reichweite auf Facebook haben Videos. Die kleinste Reichweite haben Links, weil Facebook nicht möchte, dass die UserInnen die Facebook-Seite „verlassen“.

 

6. Posten Sie zum richtigen Zeitpunkt

Die Relevanz jedes neuen Posts entscheidet sich nach 45 Minuten. Nach dieser Zeit beurteilt Facebook die Stärke der Reaktionen und bestimmt die Reichweite. Posten Sie also immer 45 Minuten bevor Sie mit Ihrem Beitrag die höchste Reichweite erzielen möchten! Mittels Analysetool können Sie außerdem eruieren, zu welcher Tageszeit Ihre Zielgruppe Facebook am häufigsten nutzt.

 

7. Planen Sie monatliche Redaktionssitzungen

Auch Facebook-Posts sollten geplant und vor allem auch kontrolliert werden. Auf Ihrer Facebook-Page können Sie unter dem Menüpunkt „Statistiken“ den Erfolg von Beiträgen verfolgen und so zukünftige Beiträge besser planen. Entwickeln Sie eine eigene Content-Strategie für Facebook. Vielleicht lassen sich manche Posts mit „globalen Ereignissen“ verknüpfen?

 

8. Zielgruppen-Targeting: Steuern Sie Ihre Zielgruppe

Nicht jeder Ihrer Posts ist für alle Ihre Fans interessant! Targeting ist daher vor allem bei Posts wichtig, die nicht bezahlt beworben werden. Bestimmen Sie die passende Zielgruppe für Ihren Post und wählen Sie u.a. das Alter, die Herkunft und die Interessen der Personen an, die Sie mit diesem Post erreichen wollen.

Dafür klicken Sie bei der Erstellung des Posts auf die Zielscheibe. Nur so erreichen Sie auch die Zielgruppe, die das meiste Interesse an Interaktion hat. Drei relevante Beiträge pro Woche für eine bestimmte Zielgruppe ist ein Minimum!

 

9. Facebook-Advertising

Bewerben Sie keine schlechten Inhalte bei der falschen Zielgruppe! Sondern starten Sie IMMER erst mit der Optimierung Ihrer Beiträge gemäß der vorangegangenen Tipps. Erst dann sollte man an bezahlte Bewerbung denken. Sie zahlen dann nicht nur weniger für die Bewerbung, Sie erzielen dadurch auch den größten Effekt, da sich die gewünschte Zielgruppe multipliziert.

Über den Werbeanzeigenmanager lässt sich die Zielgruppe Ihrer Social Ads genau definieren. Wenden Sie sich außerdem für professionelles Facebook-Advertising an ExpertInnen und lassen Sie ein Facebook-Screening Ihrer Seite erstellen!

www.pixabay.com

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Nicht vergessen: Wer auf Facebook gut performt, wird auch auf Google besser gerankt!

Quelle: Mathias Haas SuperSocial

 

Sie möchten mehr Informationen zu diesem Thema? Dann melden Sie sich jetzt zum Praxistag von Stadtmarketing Austria an:

Social Media Marketing für Stadtmarketing-Organisationen

 

Termin: Montag, 26. Februar 2018
Wann: 10 bis 16 Uhr
Wo: wird noch bekannt gegeben

Mathias Haas von SuperSocial gibt im Workshop spannende Einblicke, wie UnternehmerInnen und Stadtmarketing-Organisationen Social Media-Plattformen strategisch erfolgreich nutzen können.

 

Vermittelt werden folgende Themen

  • Social Media Grundlagen
  • Der Facebook Algorithmus und News Feed
  • Content Strategie
  • Community Management
  • Facebook Statistiken richtig interpretieren
  • Messung und Monitoring
  • Social Ads
  • Rechtliche Grundlagen
  • Tipps und Tricks mit Beispielen aus der Praxis
  • Einfache Tools

Jede/r TeilnehmerIn benötigt einen Laptop.
Achtung: begrenzte Teilnehmeranzahl!

Bitte um Anmeldung unter karin.klotzinger@stadtmarketing.eu bis spätestens 16. Februar 2018

Die Veranstaltung wird in Kooperation mit der todu! Akademie für Stadtunternehmen durchgeführt.

 

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Über den Autor

Sigrid Felbersohn

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