Innovative Quartiersentwicklung: Was wir jetzt anders machen

31.08.2021
Gesellschaft, Wirtschaft

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Die Belebung einzelner Stadtquartiere zählt zu den wichtigsten Aufgaben und zugleich größten Herausforderungen im Stadtmarketing. Wir zeigen Beispiele, an denen innovative Quartiersentwicklung gelungen ist.

 

Jahrelang lag das Areal rund um eine aufgelassene Remise am Bahnhof Amstetten brach. In den kommenden Jahren soll dem Gebiet unter dem Namen „Quartier A“ neues Leben eingehaucht werden. „Wir sind bei der Entwicklung des neuen Stadtteils ganz anders vorgegangen als gewohnt“, sagt Günther Sterlike, Geschäftsführer der Wirtschaftsraum Amstetten GmbH.

„So haben wir nicht zuerst das Immobilienkonzept erstellt, sondern vorweg die künftigen Bewohner aufgespürt und deren Bedürfnisse erfragt. Wir haben unter anderem über Facebook-Gruppen junge Programmierer und Programmiererinnen zum Austausch eingeladen.“

Die künftigen (potenziellen) Bewohner wurden dort abgeholt, wo sie zu finden waren und an Bord geholt.

Das sollte nämlich eine Zielgruppe des neuen Quartiers sein – junge Menschen, die in der Kreativwirtschaft, Digitalisierung und Innovation interessiert und aktiv sind. So hatte sich vor Corona auch schon ein Programmierer-Stammtisch etabliert, zu dem die Teilnehmenden sogar mit dem Zug von Wien anreisten.

„Klar ist auch, dass die meisten Programmierer und Programmiererinnen von morgen ursprünglich alle aus der jungen Zocker- und Gamingszene kommen“, sagt Sterlike weiter. „Ihr Interesse für das Metier beginnt im Schulalter mit heute spätestens 15 bis 16 Jahren.“

Durch die Vernetzung sowohl der ganz Jungen als auch der etwas älteren „Exilmostviertler“, die zum Studieren nach Wien gegangen waren und dort bereits in guten Jobs in der Digital- und Kreativszene tätig sind, ist es gelungen, herauszufinden, welchen Lifestyle sich diese Zielgruppe zum Leben wünscht. „Daraus haben wir dann unser Immobilienkonzept für ein Areal von 90.000 Quadratmetern entwickelt“, sagt Sterlike.

Das Konzept: Wenn die passenden Bewohner in einem Stadtquartier anzutreffen sind, weckt das auch das Interesse entsprechender Unternehmen, sich dort niederzulassen. Schließlich sind qualifizierte und begeisterte Mitarbeiter das Erfolgskapital in Branchen wie der Digital- und Kreativwirtschaft.

 

Quartier A als Keimzelle für Kreativität und Innovation

„Das Stadtentwicklungsgebiet rund um die Remise Amstetten stellt durch seine innerstädtische Lage und die perfekte Anbindung an die Westbahnstrecke ein riesiges Potenzial für den Standort Amstetten und die gesamte Stadtregion dar“, sagt auch Georg Trimmel, Geschäftsführer der Stadtmarketing Amstetten GmbH.

„Aus Sicht des Stadtmarketings ist es wichtig, die Entwicklung des Quartiers Hand in Hand mit der Gesamtstadt zu denken und kein Solitär mitten in der Stadt entstehen zu lassen.“

Deshalb wurde auch ein Stadterneuerungsprozess für die gesamte Zentrumszone gestartet. „Unser Ziel ist es, dass sich Quartier und gewachsene Innenstadt gegenseitig bereichern. Dafür braucht es sowohl physische wie auch mentale Verbindungslinien zwischen die beiden Bereichen“, sagt Georg Trimmel weiter.

„Jene Menschen, die im neuen Stadtquartier wohnen und arbeiten, sollen die fußläufige Verbindung nutzen und in der Innenstadt einen sozialen Treffpunkt vorfinden sowie Angebote aus Handel, Dienstleistung und Gastronomie nutzen.“

Was sich schon heute als sehr positiv herausstellt. Dass das Quartier A eine Keimzelle für Kreativität und Innovation geworden ist. „Schon mit der Vision der Quartiersentwicklung ist es gelungen, eine breite Community aus der Kreativszene aufzubauen. In den kommenden Jahren wird hier ein Innovationszentrum entstehen, welches auf die Stadt und die gesamte Region ausstrahlt und einen wesentlichen Standortfaktor darstellen wird“, sagt Trimmel.

 

Altstadt Linz: Nachtgastronomie als Problem gelöst

innovative Quartiersentwicklung

Stadtteile stehen unterschiedlichen Herausforderungen gegenüber. In der Altstadt Linz gab es lange das Problem der Nachtgastronomie. Darum wurde bereits im Jahr 2003 der Verein zur neuen Ausrichtung der Altstadt Linz gegründet.

Bis heute hat sich dadurch viel getan. „Während es in den Anfängen noch viel Vandalismus und Zwischenfälle durch den Alkoholkonsum in den Lokalen gab, hat sich dieses Problem weitgehend gelöst. Auch das angeschlagene Image der Altstadt hat sich positiv verändert“, sagt der Linzer Gastronom Roland Pachner, der auch den Vorsitz des Vereins inne hat.

Hauptziel war, durch die Ansiedlung mehrerer Geschäfte auch eine gute Tagesfrequenz in den betroffenen Straßenzügen zu etablieren. „Dabei war besonders entscheidend, die Hausbesitzer mit ins Boot zu holen, da sie ja die Mietverträge vergeben“, sagt Pachner.

In den vergangenen 15 Jahren hat man auch viele Häuser, die in die Jahre gekommen waren, renoviert. „Zugleich hat man die Wohnungsanzahl vervierfacht und auch viel in die Erdgeschosszonen investiert„, so Pachner.

Heute findet man in Linz einen attraktiven Branchenmix. In den kommenden Jahren steht das Thema der Verkehrsberuhigung und der erweiterten Möglichkeiten des öffentlichen Raumes auf der Agenda. Der öffentliche Raum soll zum erweiterten Wohnzimmer der Bewohner werden“, sagt Pachner.

„Unser Ziel ist, die Rahmenbedingungen zu schaffen, dass wir beispielsweise auch Pflanztöpfe oder Bänke auf den Straßen und vor den Geschäften aufstellen dürfen“, sagt Pachner. „Schließlich ist nichts naheliegender, als sich beim Bummeln einfach mal hinzusetzen und sich auszuruhen.“

In einem letzten verbliebenen Straßenzug, in dem die Nachtgastronomie noch Probleme macht, wäre eine generelle Sperrstundenregelung ein Weg in die nachhaltige Lösung. „Wenn ein Nachtlokal bis acht Uhr morgens geöffnet sein darf, während nebenan schon die Bäckerei aufsperrt, lässt sich das mit den oft betrunkenen Nachtschwärmern schwer vereinbaren“, sagt Pachner.

 

Als Verein gegen den Straßenstrich

Ähnlich gelagerte Probleme konnte man in Salzburg mit dem Stadtentwicklungsverein Schallmoos mit viel Einsatz in den Griff bekommen. Hauptproblem war damals der Straßenstrich rund um den Bahnhof. „Die Beteiligten waren untereinander so gut vernetzt und organisiert, dass es der Polizei kaum möglich war, rechtzeitig am Ort einzutreffen. Die Polizei ist bei Anrufen irgendwann gar nicht mehr gekommen“, sagt DI Franz Seidl, Obmann des Vereins.

„Irgendwann sind wir dann selbst patrouillieren gegangen und haben über einen Verbindungsmann bei der Exekutive mit der Polizei kooperiert, um das Problem mit vereinten Kräften zu lösen.“ Heute gibt es in Schallmoos praktisch keinen Straßenstrich mehr, was für den Stadtteil eine große Errungenschaft war.

„Die Plauderei“ soll schon bald ein Treffpunkt für Schallmooser Bewohner sein.

Weiteres ist es das Ziel des Vereins, die einzelnen Teile von Schallmoos besser miteinander zu verbinden und die Bewohner auch untereinander zu vernetzen. Kürzlich hat man das Projekt „1000 Bäume“ ins Leben gerufen, bei dem 1.000 Bäume im ganzen Stadtteil gepflanzt werden sollen. Im September geht es damit los.

Im Lechnerpark konnte der Verein auch einen kostenlosen Mietvertrag für den Mehrzweckraum „Die Plauderei“ abschließen. In diesem kleinen Raum mit einer Küche und etwa 60 Sitzplätzen können unterschiedliche Veranstaltungen sowohl von Bewohnern aus Schallmoos – beispielsweise Geburtstagsfeiern – als auch vom Verein selbst abgehalten werden.

„Vor Corona haben wir begonnen, einen Speakers Corner zur Diskussion zu starten“, sagt Franz Seidl weiter. „Durch die Maskenpflicht hat sich dass bislang allerdings als eher schwierig erwiesen.“

 

Vernetzt die Kaufkraft im Quartier behalten

Beim Verein „Maxglaner Wirtschaft“ im Salzburger Stadtteil Maxglan geht es vor allem darum, die Betriebe im Quartier zu stärken. „Durch gemeinsame Aktionen und Werbeaktivitäten wollen wir mehr auf uns aufmerksam machen und die Kaufkraft im Stadtteil fördern“, sagt Obmann Daniel Einy.

Die weitreichendste Aktivität ist der jährliche autofreie Tag, bei dem man schon über 20.000 Menschen in Maxglan begrüßen konnte. „Es war ein Straßenfest mit Musik, bei dem die Gastronomen vor ihren Lokalen ausschenkten und die Betriebe ihre Gewerke zeigten“, erklärt Einy.

Darüber hinaus werden die 100 Betriebe, die etwa 900 Mitarbeiter beschäftigen, durch gemeinsame Insertionen und Social Media-Aktivitäten aber auch durch die Produktion von Werbevideos und die Bereitstellung günstiger Werbeflächen unterstützt. „Finanziert wird das Ganze durch Mitgliedsbeiträge aber auch durch öffentliche Förderungen seitens der Stadt“, sagt Daniel Einy.

Ein besonderer Erfolg seien die Maxglaner Einkaufsgutscheine. Dadurch hat man in den letzten drei Jahren 60.000 Euro generiert, die in Maxglan geblieben sind.

 

Langfristige Attraktivierung in der Stadt Graz

Summer in the City 2021
Fertige Sandskulpturen am Hauptplatz vor dem Rathaus. (c) credit_achtzigzehn_Hinterleitner

Die Stadt Graz sowie das Grazer Citymanagement haben sich vor allem durch die Einbußen aufgrund der Corona-Maßnahmen für eine Belebung des Innenstadthandels stark gemacht. „Wir müssen die Situation in der Innenstadt laufend beobachten – weshalb auch der externe Blick von außen sehr wichtig ist.

Parallel dazu gilt es, die Grazer City nach den herausfordernden Monaten wieder nachhaltig zu beleben und dafür zu sorgen, dass die Wertschöpfung in der Region bleibt. Etwa mit dem beliebten GrazGutschein, mit dem im Vorjahr mehr als acht Millionen Euro Umsatz erwirtschaftet wurde“, sagt Citymanager Heimo Maieritsch.

Ermöglicht werden soll dies unter anderem mit einer Unterstützung bei langfristiger Geschäftsbelebung sowie bei Pop up-Nutzung. Mit einer speziellen Baustellen- und Gründerförderung, der Plattform freielokale-graz.at sowie der Subvention des Vereins „Echt Graz“. Dem Förderprojekt GrazLog für einen klimafreundlichen, städtischen Warentransport sowie der Förderung von Veranstaltungen und kulturellen Angeboten zur Attraktivierung der Innenstadt. Aber auch mit Kampagnen zur Stärkung des regionalen Handels wie „Kauf in Graz“ – ein Multichannel Online-Marktplatz, der demnächst startet.

 

Summer in the City

Über den Sommer wurden im Rahmen der städtischen Kampagne „Summer in the City“, die die Stadt Graz und die Holding Graz auf Initiative von Bürgermeister Siegfried Nagl heuer wieder umsetzen, ebenso besondere Akzente gesetzt.

So fährt man in Graz über den Sommer jeden Samstag gratis mit den Öffis zum Bummeln in die Stadt. Man kann ebenso sein Auto samstags kostengünstig in den Parkgaragen parken.

In Zusammenarbeit mit dem Amt für Jugend und Familie organisiert das Citymanagement der Holding Graz an unterschiedlichen Plätzen in der Grazer Innenstadt den ganzen Sommer über temporäre Spielplätze für Kinder inklusive Livemusik und Outdoor-Spielstraßen.

Über 700 Betriebe gibt es in der Altstadt Graz.

In über 700 Betrieben im Grazer Stadtgebiet, darunter zahlreiche Handels-, Gastronomie- und Dienstleistungsbetriebe, kann der beliebte GrazGutschein der Holding Graz wie Bargeld eingelöst werden.

In Kooperation mit vielen Partnerbetrieben des GrazGutscheins hat die Holding Graz in diesem Jahr einige Aktionen zur Unterstützung der Innenstadtwirtschaft ins Leben gerufen. So gibt es im Rahmen der sommerlichen GrazGutschein-Aktion bei vielen Innenstadthändlern Angebote, die beim Kauf mit GrazGutscheinen gelten.

Wer nach einer Shoppingtour die Füße ins kühle Gras legen möchte, dem bietet die Augartenbucht unweit des Grazer Stadtzentrums direkt entlang der Mur ein besonders schönes Fleckchen. treetfood-Angebot sowie sonnige und schattige Plätzchen sind inklusive.

 

Erholung und Kultur am Lendkanal

innovative Quartiersentwicklung
Eröffnung 2. Lendart Marlene Hausegger „Kalte Herberge“, Konzert Bulbul

Das Wasser hat man sich auch in Klagenfurt zunutze gemacht – und zwar durch die Belebung des Lendkanals. „Der Verein Lendhauer zur Belebung des Lendkanals wurde 2008 von Anrainern gegründet, um an diesem schönen Ort etwas aufzubauen“, berichtet die Obfrau Sandra Hölbling-Inzko.

Eine Projektgruppe mit dem Namen lend|hauer verwandelte den Klagenfurter Lendhafen und den Lendkanal in eine öffentliche Kunstmeile.

Bei der Fußball-EM 2008 fand sogleich ein zweiwöchiges Festival am Lendkanal mit seinen Brücken statt. „Jede Brücke wurde von einem Künstler jener Länder gestaltet, die bei der EM in Klagenfurt spielten“, sagt Sandra Hölbling-Inzko weiter.

Inhaltlich widmet sich der Verein der Reflexion zeitgenössischer Themen mit lokaler und weit darüber hinaus reichender Bedeutung. Woraus folgt, dass der Verein in seinen Projekten und der Art der teilnehmenden oder eingeladenen Künstler überregional ausgerichtet ist.

Jeden Sommer findet nun das „lend|spiel“ am Lendkanal statt. Es ist das saisonale Programm, bei dem über den Sommer hinweg Konzerte, Public Viewing, Lesungen oder Performances stattfinden.

„Die Veranstaltungen haben Platz für gut 150 Leute“, sagt Hölbling-Inzko. Alle weiteren teilen sich dann entlang des Lendkanals auf. Die Kooperation mit regionalen Gastronomen machen die Sommer am Lendkanal zum sinnlichen Erlebnis.

 

Quartiersentwicklungen sind die Zukunft

Egal, wie klein oder groß eine Stadt oder Kommune ist – Quartiersentwicklungen werden zunehmend wichtiger. Das sagt auch Oskar Januschke, der das Stadtmarketing in Lienz leitet. „Entscheidend ist, dass Stadtteile, die physisch zusammen liegen, auch als Quartier wahrgenommen werden“, sagt Januschke.

„Hier kommen etwa kognitive Lenkungsinstrumente zum Einsatz, durch die die Kundin oder der Kunde auch immer wieder spürt, in diesem Stadtteil zu sein.“ Als Beispiel nennt Januschke etwa Fahnensysteme oder eine einheitliche Begrünung mit Wiedererkennungswert. Januschke: „Wir bieten ein Quartiersmanagement an, das in einem mehrstufigen Prozess erarbeitet wird.“

innovative Quartiersentwicklung
Marketing: Die „Sonnenstadt“ Lienz punktet mit 2.070 Sonnenstunden pro Jahr.

In diesem Prozess werden alle Themen durchgegangen und integriert, um das Quartier ganzheitlich zu vitalisieren. „Dabei kommen auch unangenehme Themen wie Öffnungszeiten der Betriebe und ganzheitliches Marketing ins Spiel“, sagt der Stadtmarketing-Experte.

Von einzelnen Belebungsmaßnahmen wie Schaufenstergestaltungen oder für sich stehende Events hält er wenig. Die seien bestenfalls Kosmetik, würden aber keine nachhaltige Vitalisierung herbeiführen.

Bei einem integrierten Entwicklungsprozess hingegen muss man auch Fakten erörtern wie Fragen nach der Kaufkraft. Ob diese im Stadtteil überhaupt vorhanden sei und welche Art von Betrieben oder Maßnahmen überhaupt für diesen Stadtteil passend wären.

Gesamt werden vier Bereiche einbezogen: Wohnen, Einkaufen, Unterhaltung und Arbeiten. „Wir müssen dabei ein neues Verständnis für die Innenstadt entwickeln, die eine strukturelle Veränderung bringt“, sagt Januschke.

Mit der Energiewende werden weitere Fragen zentral und bedeutsam sein. Das gemeinsame Management der erneuerbaren Energien und der Mobilität – Stichwort E-Mobilität und Carsharing. In der Bundeshauptstadt werden die Großstadtquartiere schon in Hinblick darauf entwickelt.

 

Viertel Zwei

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Nachhaltiges Quartier: Das „Viertel Zwei“ in Wien

Bei der Planung des „Viertel Zwei“ beispielsweise im zweiten Bezirk wurde vom Start weg an den ökologischen Fußabdruck gedacht. Dadurch war schnell klar, dass es einen eigenen Weg beim Thema Energie geben muss. So schuf man dort das bisher größte Anergienetz Österreichs.

Durch die Nutzung der vor Ort vorhandenen erneuerbaren Energiequellen, den intelligenten Energieverbund von mehreren Gebäuden im Quartier, geht keine Energie verloren. Sie wird für weiteren Energiebedarf gespeichert und wiederverwendet. Durch die Kombination aus weitsichtiger Planung und mutiger Einbindung innovativer Technologien schuf man ein Stadtteil, der als Rolemodel dient.

 

Titelbild: Die Rosengasse in Lienz überzeugt mit einem durchdachten Konzept.

 

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