Begegnungszone Bregenz via begegnungszonen.or.at © Begegnungszonen in Österreich, Begegnungszone Bregenz

Begegnungszone oder Fußgängerzone – was ist besser?

Der motorisierte Kraftfahrzeugverkehr hat in den vergangenen Jahrzehnten die Gestaltung des öffentlichen Raumes entscheidend geprägt und vielerorts eine hohe Dominanz erhalten. Verkehrspolitische Konzepte wie Fußgängerzone und Begegnungszone sind effektive Instrumente zur Wiederbelebung und Attraktivierung des öffentlichen Raums. Wir stellen einen Vergleich dieser beiden Ansätze an und zeigen Ihnen, worauf Sie im Zuge der Entscheidungsfindung achten sollten.

Foto: EFFEKT, ReGen Villages - Das versorgungsunabhängige Dorf

Das versorgungsunabhängige Dorf der Zukunft

Das versorgungsunabhängige Dorf gibt es bereits in Teilbereichen. Energieautarke Gemeinden wie etwa Güssing und Kötschach-Mauthen sind hier zu nennen. Aber auch die mittlerweile recht zahlreichen Ökodörfer sind teilweise autark. Ein weltweit bislang einmaliges Community-Modell aus den Niederlanden geht über diese Ansätze weit hinaus. Es zeigt, wie das komplett versorgungsunabhängige Dorf in Zukunft konkret aussehen könnte. Dieses innovative Lebensmodell möchten wir Ihnen hier vorstellen.

Wohngemeinschaften von älteren Menschen

Wie sich der Trend zur Senioren Wohngemeinschaft auf die Stadtentwicklung auswirkt

Die Senioren Wohngemeinschaft liegt im Trend. Die Generation der „neuen Alten“ möchte ihren eigenen Lebensrhythmus beibehalten und ein selbstorganisiertes Leben nach eigenen Gewohnheiten führen. Derzeit beschränkt sich das Angebot vorwiegend auf Seniorenheime und –residenzen, betreutes Wohnen oder das Wohnen zu Hause im gewohnten Umfeld, mit oder ohne Pflegedienst. Immer häufiger gibt es jedoch auch neue Wohnkonzepte, die…

Sportliche Gemeinden: Trendsportart Crawling

Sportliche Gemeinden – Sport als wichtiger Stadtentwicklungsparameter

Sportliche Gemeinden: Stadtplaner wissen, dass Sport einen gehörigen Einfluss auf die Stadtentwicklung und immer brisanter auch auf die Sicherheitspolitik im öffentlichen Raum haben kann. Sport ist immer Politik und stets Sicherheitsbedenken unterworfen, meint Volker Eick, Autor des Buchs ‚Kontrollierte Urbanität’. Im Sport werde erprobt, was folglich in der Gesellschaft angewandt wird. Sport und besonders Fußball sei seit Jahrhunderten das Einfallstor für Moralpraktiken und die Durchsetzung von Verhaltensstandards gewesen.

Kulinarik-Festival eat & meet in der Salzburger Altstadt

Essen, Trinken, Treffen & Plaudern stehen im Rahmen des Kulinarik-Festivals eat & meet den ganzen März im Fokus. Auf einzigartige Weise verbindet das Festival viele lukullische Genüsse, knapp 130 unterhaltsame Programmpunkte und unzählige spannende Begegnungen. Kommunikativ. Pünktlich zur Fastenzeit laden Salzburgs Gastronomen dazu ein, sich dem Thema Essen und Trinken auf informative, geistvolle und zuweilen auch…

Werbe No-Go’s in Innenstädten

Werbe No-Go’s in Innenstädten: Im Zuge der Umgestaltung von Wiens Mariahilferstraße in eine Begegnungs- und Fußgängerzone wurde auch „ein neues Zeitalter der Außenwerbung“ eingeläutet. So lautet es auf der Homepage des Werbeunternehmens Gewista, das Ende 2014 E-Panels an Premiumstandorten (d.s. hochfrequentierte Orte, wie Einkaufsstraßen oder U-Bahn-Stationen) platzierte. Auf diesen digitalen Flächen flimmern im Sekundentakt animierte Werbesujets. Als ich die Panels das erste Mal sah, war ich weder verwundert noch unangenehm berührt. Wer viel Zeit in Werbemetropolen, wie London und New York verbracht hat, kennt die Angebotsbandbreite bewegter Werbung und ignoriert sie nach gewisser Zeit.

Phygitales Marketing

Ein Beitrag von Daniela Krautsack, MBA, Urban Branding Expertin und Trendforscherin (Wien): „Mit dem rasanten Fortschritt der Machine-to-Machine und Internet der Dinge – Technologie ermöglichen uns digitale Plattformen zunehmend, mit physischen Objekten zu interagieren.“ Als Vertreterin der Generation X, also in den 70er Jahren geboren, musste ich schmunzeln, als ich diese Erklärung zum Thema Phygitales Marketing…