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Städtische Infrastrukturen & Nachhaltigkeit

22. August 2019Von Amelie Radwe
Städtische Infrastrukturen & Nachhaltigkeit (c) pixabay.com
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Nachhaltigkeit ist ein geflügeltes Wort in Zeiten des Klimawandels. Die erste Assoziation hierbei ist stets der Umweltschutz. In den vergangenen Jahren fand die – wie ein Mode-Wort klingende – „Nachhaltigkeit“ immer häufiger Eingang in unseren Alltag. Es spielt kaum eine Rolle, wo wir uns befinden und mit was wir uns in diesem Moment beschäftigen, das Thema ist allgegenwärtig.

Ob wir auf unseren Social Media-Kanälen surfen, Lebensmittel einkaufen, uns mit den unterschiedlichsten Verkehrsmitteln durch unseren Stadtalltag bewegen oder mit Freunden und Kollegen über Arbeits- und Produktionsprozesse sprechen, Nachhaltigkeit spielt eine zentrale Rolle. Viele von uns achten immer mehr darauf Produkte und Dienstleistungen nachhaltig zu konsumieren. Nachhaltigkeit, wichtig und erstrebenswert!

 

Aber was genau bedeutet Nachhaltigkeit eigentlich wirklich? Wo und wie findet sie sich in städtischen Räumen? Welche Bereiche bieten Entwicklungspotential?

 

Was bedeutet Nachhaltigkeit?

Eine eindeutige Definition von Nachhaltigkeit gibt es bis heute nicht. Seit der ‚Konferenz der Vereinten Nationen über Umwelt und Entwicklung‘ (UNCED) 1992, hat sich ein Leitbild entwickelt, welches international in Umwelt- und Entwicklungspolitik Anwendung findet. Dieses beschreibt Nachhaltigkeit als ein Handlungsprinzip, was sich auf die Bedürfnisbefriedigung bezieht.

Um nachhaltig zu handeln, müssen die Bedürfnisse der heutigen Generation so befriedigt werden, dass dabei kein Risiko entsteht folgende Generation könnten ihre Bedürfnisse nicht mehr befriedigen. Dabei müssen drei Teilbereiche; die der Ökonomie, Ökologie und des Sozialen eingebunden werden[1].

 

Nachhaltige Entwicklungen in unseren Städten

Fast überall auf der Welt schreitet die Urbanisierung voran und die Konzentration der Bevölkerung in den Städten zeichnet sich dabei immer deutlicher ab. Die deutsche Bundeszentrale für Bildung gibt an, dass weltweit durchschnittlich mehr als 50% der Menschen in Städten leben[2]. In Österreich sind es bereits rund 60% und im Jahr 2050 wird dieser Wert, laut UN-Prognosen auf rund 70% ansteigen[3].

Die Auswahl und das Angebot von Arbeitsplätzen, Schulen, Universitäten, Ärzten, Krankenhäusern, Kultur- und Freizeitangeboten und die damit verbundene Hoffnung auf eine hohe Lebensqualität, verursacht das stetige Wachstum. Dieses Städtewachstum birgt viele Kosten[4].

Das Stadt-Land-Katierungsprojekt des CIESIN-Instituts ermittelte, dass nur knapp 3% der zur Verfügung stehenden Erdmasse aus städtischen Ballungszentren bestehen[5]. Das ist eine vergleichsweise kleine Fläche mit einem proportional sehr hohen Verbrauch an Ressourcen.

Nicht nur der Bau neuer Stadtflächen oder die Nachverdichtung kosten ökonomische und ökologische Mittel, auch der tägliche Betrieb einer Stadt verschlingt gewaltige Mengen an Energie und Rohstoffen. Alle Ballungsräume der Erde beanspruchen heute schon zwei Drittel der weltweit genutzten Ressourcen, wie Energie, Trinkwasser, Nahrungsmittel und andere Rohstoffe, gab das deutsche Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung bekannt[6].

Neben diesem hohen Grundumsatz irdischer Ressourcen produzieren gerade Großstädte enorme Mengen an Schadstoffen, Abwasser, Müll und Treibhausgasen.

Die Herausforderung, den Bedürfnissen der Bewohner gerecht zu werden ohne kommende Generationen aus den Augen zu verlieren, ist damit weltweit, wie auch in Österreich enorm. Die Kunst ist es, nachhaltige Entwicklungsprozesse einer Stadt so zu planen und durchzuführen, dass dabei ökonomische, ökologische und soziale Teilbereiche der Nachhaltigkeit ineinandergreifen, um zusammen und nebeneinander zu bestehen.

Einen universellen ‚best way‘ für nachhaltige Stadtplanung gibt es trotz vieler Forschung noch nicht. Grund dafür sind die unterschiedlichen Gegebenheiten der Städte, mit ihren individuellen Bedürfnissen und den ihnen zur Verfügung stehenden Mitteln[7].

 

(c) pixabay.com

(c) pixabay.com

 

Infrastruktur – das Nervensystem einer Stadt

Städte sind, wie der menschliche Körper, mit unterschiedlichen Nervenbahnen bzw. Infrastrukturen durchzogen, die das Gesamtgefüge funktionieren lassen. Man unterteilt diese grundsätzlich in soziale und in technische Infrastrukturen. Zu den sozialen Infrastrukturen gehört das Bildungssystem, Gesundheitssystem, soziale Absicherungssysteme, kulturelle Einrichtungen, Fürsorgedienstleistungen und Sport- und Freizeitangebote.

Unter den technischen Infrastrukturen versteht man die Verkehrsinfrastruktur, Energieversorgung, Kommunikation, stoffliche Ver- und Entsorgung und die Steuer- und Währungssysteme[8]. Die unterschiedlichen Teilbereiche der Infrastrukturen sind fester Bestandteil unseres Alltags und fallen nur bei Funktionsunfähigkeit und dem Fehlen auf.

So sind wir es gewohnt den Vorzug einer regelmäßigen Müllentsorgung zu besitzen. Fällt diese weg, wird neben dem Unmut auch eine Abhängigkeit zu diesem Teil der Infrastruktur bewusst.

 

Aber worin besteht der genaue Unterschied zwischen den städtischen und den ländlichen Infrastrukturen?

Straßen, Supermärkte, Schulen, Müllabfuhr, Stromnetz, Fußballvereine und Telekommunikation gibt es auch außerhalb von urbanen Ballungsräumen. Wenn man die Experten dazu befragt, gibt es keine eindeutige und endgültige Antwort. Der Unterschied von der städtischen zur ländlichen Infrastruktur ist in dem flächendeckenden und stärker ausgebauten Angebot von Städten zu erkennen.

Der Bau, die Bereitstellung und das Betreiben sind häufig mit großem finanziellem und personellem Aufwand verknüpft. Dieser Aufwand rechnet sich nur dann, wenn eine entsprechend hohe Nachfrage und ein hoher Nutzen vorherrschen. In Städten ist die Infrastrukturnachfrage deutlich höher und die Ausnutzung der zur Verfügung gestellten Infrastrukturen größer[9].

Wir alle nutzen Infrastrukturen in unserem Alltag, die einen intensiver, als die anderen. Die Nutzung ist für uns häufig selbstverständlich. Erst wenn sie für uns eingeschränkt oder gar nicht mehr zur Verfügung steht, bemerken wir sie.

Sobald kein Wasser aus dem Hahn fließt, die Telefone nicht funktionieren, der Bus ausfällt, oder die Straßenlaterne auf dem nächtlichen Weg nach Hause nicht mehr leuchtet, bemerken wir, wie sehr Infrastrukturen zu unserem Leben gehören und wie sehr wir uns an sie gewöhnt haben[10].

 

Technische Infrastrukturen

Durch das Wachstum der Städte müssen die Infrastrukturnetze immer weiterwachsen und einer größeren Belastung standhalten. Das liegt vor allem an den intensivierten Nutzungen, im Zuge des Bevölkerungszuwachses. Technische Infrastrukturen, wie beispielsweise das Straßennetz, besitzen einen besonders hohen Ressourcenverbrauch.

Betrachtet man ihren Lebenszyklus, umfasst dieser den Bau, die Instandhaltung, den Betrieb, den Rückbau und die Entsorgung. In ihren unterschiedlichen Lebenszyklen werden vor allem Ressourcen, wie Rohstoffe, Energie und Fläche benötigt[11]. Um eine nachhaltige Infrastrukturentwicklung zu betreiben, müssen diese Ressourcen möglichst energiesparend und gleichzeitig bedürfnisdeckend eingesetzt werden.

Dabei spielen Veränderungsprozesse und Zukunftstrends eine große Rolle, wie z.B. die Entwicklung der Bevölkerungsdichte, der Fortschritt in der Digitalisierung, als auch der Klimawandel. Neben der Einsparung von Rohstoffen, Energie und Flächen, darf das wirtschaftliche Handeln mit den zur Verfügung stehenden Mitteln nicht außer Acht gelassen werden[12].

 

(c) pixabay.com

(c) pixabay.com

 

Wiens umweltfreundliches Verkehrsnetz

Das Verkehrsnetz gehört zu den bedeutungsvollsten technischen Infrastrukturen in einer Stadt[13]. Der durchschnittliche ökologische Fußabdruck eines Wieners wird zu 20% durch die Mobilität verursacht. Ungefähr 90% davon, ist der Nutzung von Individual- und Flugverkehr zuzuschreiben, wie die Stadt bekannt gibt[14].

Das ist eine Menge, aber auch ein großes Potential zur nachhaltigen Entwicklung. Jeden Tag bewegen sich mehr als 1,8 Mio. Wiener durch die Verkehrsnetze der Stadt[15]. Um diesen Prozess umweltfreundlicher zu gestalten, baut Wien schon seit einigen Jahren die Verkehrsinfrastruktur aus. Das Ziel dabei ist, die Nutzung öffentlicher Strukturen attraktiver als das Autofahren zu machen.

Unterstützende Maßnahmen sind hier die Erhöhung der Preise für das Parken im öffentlichen Raum und die Provokation von Stauquellen, indem den öffentlichen Nahverkehrsmitteln mehr städtischen Raum zugesprochen wird. Hermann Knoflacher, ehemaliger Verkehrs- und Stadtplaner in Wien beschreibt das Verbreitern der Gehsteige an Straßenbahnhaltestellen, aufgrund dessen die Autofahrer das Aus- und Einsteigen der Fahrgäste abwarten müssen, bevor sie weiterfahren können[16].

Zur Optimierung der Zugänglichkeit der Busse, Straßen-, U- und S-Bahnen für jeden werden die Kosten für ihre Nutzung gering gehalten. Darüber hinaus stehen sie an sieben Tagen der Woche, rund um die Uhr zur Verfügung. Ergänzend zu dem gut ausgebauten Nahverkehrsnetz bietet Wien mehr als 1.300 km Radverkehrsnetz[17], welches sich bequem mit dem eigenen Fahrrad oder mit einem ausgeliehen City-Bike nutzen lässt.

In ganz Wien finden sich mittlerweile 120 City-Bike-Stationen und tragen zu der Mobilität im Alltag bei[18]. Das lässt die Stadt auf den 9. Platz des Kopenhagener Index klettern. Damit ist sie unter den Top 10, der fahrradfreundlichsten Städte weltweit[19].

Diese Strategie der Stadt- und Verkehrsplanung zeigt Wirkung. Die Nutzung der öffentlichen Verkehrsmittel wird immer beliebter, sodass die Herausforderung steigt, dem Ansturm durch veränderte Gewohnheiten und Urbanisierung gerecht zu werden[20].

 

Ungeahntes nachhaltiges Potential

Neben offensichtlichen Nachhaltigkeitspotentialen der Mobilität verbergen sich im Alltäglichen jedoch auch ungeahnte Felder. Wie z.B. das, der Standsicherheitsprüfung.

Die Verkehrsinfrastrukturen der Stadt Wien bestehen sowohl aus den unterschiedlichen Verkehrsmitteln, die sich auf den Straßen, Wegen und Schienen der Stadt bewegen, als auch aus Verkehrsleitsystemen und Straßenbeleuchtung. Wien hat ein Straßennetzwerk mit mehr als 2.700 km Länge, die mit Verkehrsleitsystemen gelenkt und in der Nacht mit Straßenlaternen ausgeleuchtet werden[21].

Neben den Straßen werden auch Parkanlagen, Fußgängerzonen, Sportplätze und andere öffentliche Räume ausgeleuchtet. Das ergibt eine hohe Anzahl von Straßenlaternen in der Stadt, die dazu beitragen die stätischen Infrastrukturen auch nach Sonnenuntergang nutzen zu können.

Überwiegend sind die Verkehrsleitsysteme und Straßenbeleuchtungen an Masten befestigt, um ihre Sichtbarkeit zu gewährleisten und ihr Leuchtkraft optimal zu nutzen.

 

„Unregelmäßig und in unterschiedlicher Intensität werden die Masten und ihr Fundament von Menschen und der Umwelt beeinflusst. Das führt zu einem unvorhersehbaren Alterungsprozess jedes einzelnen Mastes. Optisch lassen sich eventuelle Schäden nicht immer erkennen, die zu einer Gefahr für die Mastumgebung werden können. Hier versteckt sich nicht nur eine Gefahr, sondern auch ein Potential für Nachhaltigkeit.“ so der Experte und Gründer der Roch Services, Mathias Roch.

 

Um der etwaigen Gefahr vorzubeugen, können die Masten in regelmäßigen Abständen ausgetauscht werden. Dabei werden jedoch auch Lichtmasten und Verkehrsleitsysteme ausgewechselt, die eventuell noch nutzbar sind. Dementsprechend fällt ein hoher Verbrauch an Energie, Rohstoffen und finanziellen Mitteln an.

Der alternative Weg, um Ressourcen zu sparen ist, tatsächlich schadhafte Objekte zu identifizieren und zu ersetzen. Auch in Österreich gibt es schon Städte, die ihre Masten mittels einer sogenannten Roch-Prüfung auf ihre Standfestigkeit prüfen lassen. Im Straßenbild kann so eine Prüfung auch einmal für Irritationen sorgen, dennoch trägt sie erheblich zum nachhaltigen Umweltschutz bei.

 

Die Standsicherheitsprüfung von Roch Services

Vor mehr als 20 Jahren haben die Brüder Mathias und Oliver Roch das Roch-Verfahren zur zerstörungsfreien Prüfung von stehend verankerten Systemen entwickelt. Eine eingehende Prüfung ist wichtig, wenn die unbedenkliche Verwendungsdauer der Mastsysteme erloschen ist und ein genereller Austausch der Masten vermieden werden soll.

Feine Haarrisse oder unterschiedlichste, auch versteckte Korrosionsprozesse sind mit dem bloßen Auge nicht zu erkennen und können so zu einer Gefahr werden. Für die Instandhaltung sind die Betreiber/Eigentümer der Anlagen verantwortlich. Mit dem nach DIN EN ISO/IEC 17025 akkreditierten und nach DIN EN ISO 9001 zertifizierten Prüflaboratorium ist es Roch Services möglich, eine juristisch verwertbare Aussage zu der Standsicherheit der Mastsysteme zu treffen.

Mit dem mobilen Prüfgerät ist es möglich, schnell und effizient die Standfestigkeit von Mastsystemen zu prüfen. Je nach Lichtpunkthöhe des Mastes setzt das Prüfgerät in einer Höhe von 2 bis 10m am Mast an. In zwei unterschiedlichen Achsen, die um 90 Grad versetzt sind, wird jeweils eine Zug- und eine Druckprüfung durchgeführt.

Auf diese Weise wirkt eine stetig ansteigende Kraft, welche eine windidentische Belastung simuliert, auf das Tragwerk ein. Durch die in Echtzeit gemessene Reaktion des Mastes während der Krafteinleitung, in Verbindung mit dem Zeitfaktor, erstellt eine spezielle Software ein Kraft-Weg-, bzw. Kraft-Zeit-Diagramm.

Das bietet bereits vor Ort die Möglichkeit einer ersten Beurteilung der Standsicherheit. Anschließend werden die Messergebnisse nach dem Vier-Augen-Prinzip überprüft und ausgewertet.

 

Neben den Ergebnissen der Zug- und Druckprüfungen erhält der Betreiber der Mastsysteme eine Auskunft über:

  • Mast-Geometrie
  • Material
  • Masthöhe/Wandstärke
  • Anbauteile
  • Beschichtungen
  • Manschetten
  • Mastklappentyp
  • Leuchttyp
  • Standortmerkmale
  • Bodenbelag (Einspannungsart)
  • Identifizierungsdaten
  • Lichtbild des Mastes
  • Visuelle Auffälligkeiten
  • GPS-Koordinaten (optional)
  • Wirtschaftlichkeitsberechnung (optional)

 

Durch die Standsicherheitsprüfung werden nicht nur die ökologischen Ressourcen gespart, sondern auch finanzielle Mittel der öffentlichen Haushalte.

 

In den letzten Jahrzehnten haben wir unsere Lebensweise aufgrund eines stabilen wirtschaftlichen Wachstums verändert. Wir produzieren und konsumieren folglich mehr Güter und Dienstleistungen[22], wir leben länger[23] und reisen häufiger ans Ende der Welt[24]. Allerdings steigt die Umweltbelastung dadurch rasant[25] und wir sind angehalten nachhaltig zu handeln, um künftigen Generationen eine erstrebenswerte Zukunft zu ermöglichen.

Das Bewusstsein hierfür steigt[26] und überall lassen sich kleinere, größere, offensichtliche und verborgene Potentiale entdecken. Aufgrund der voranschreitenden Urbanisierung müssen diese Potentiale im Speziellen genutzt werden![27]

 

Quellen:

[1] Vgl. Bauer, Steffen: Leitbild der Nachhaltigen Entwicklung, in: Bundeszentrale für politische Bildung, 06.05.2008, [20.08.2019].

[2] Vgl. Breckner, Ingrid: Nachhaltige Stadtentwicklung,in: Bundeszentrale für politische Bildung, 09.07.2018, [20.08.2019]

[3] Nothegger, Barbara: Urbanisierung: Zeitalter der Megastädte, in Kurier, 01.06.2018, [20.08.2019]

[4] Vgl. Müssig, Leonie: Die Menschen zieht es in die Stadt, in Deutsche Stiftung Weltbevölkerung, 16.05.2018, [20.08.2019]

[5] Vgl. Watts: 3% der Landmasse der Erde ist verstädtert!, in EIKE – Europäisches Institut für Klima & Energie, 10.01.2011, [20.08.2019]

[6] o.V.: Stadt und Klima, in Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung, o.D., [20.08.2019]

[7] Vgl. Prof. Dr. Bullinger, Hans-Jörg, in weiter.vorn das Frauenhofer Magazin, 4/12, Die Zukunft der Stadt, Hg. Frauenhofer-Gesellschaft, München 2012, [20.08.2019]

[8] Vgl. o.V., Infrastruktur, in Bundeszentrale für politische Bildung o.D. [20.08.2019]

[9] Lossau, Julia und Flitner, Michael. Infrastruktur der Stadt, Springer Fachmedien Wiesbaden 2017, S. 2f

[10] Vgl. Lossau, Julia und Flitner, Michael. Infrastruktur der Stadt, Springer Fachmedien Wiesbaden 2017, S. 2

[11] Vgl. o.V., Ressourcenleichte zukunftsfähige Infrastrukturen – umweltschonend, robust, demografiefest, 64/2017, Hg. Umweltbundesamt, Dessau-Roßlau August 2017, S.4, [20.08.2019]

[12] Breckner, Ingrid: Nachhaltige Stadtentwicklung, in: Bundeszentrale für politische Bildung, 09.07.2018, [20.08.2019]

[13] Vgl. o.V., Infrastruktur, in: Die Verkehrsunternehmen VDV, o.D., [20.08.2019]

[14] Vgl. o.V., MOBIL – umweltfreundlich und fair, in: Stadt Wien, o.D.[20.08.2019]

[15] o.V., Bevölkerungsstand – Statistiken, in Stadt Wien, o.D. [20.08.2019]

[16] Vgl. Schmölz, Niki, Was hat der ÖPNV in Wien, was andere nicht haben?, in mobilitymag, 04.06.2018, [20.08.2019]

[17] Vgl. Klein, Rahel, ÖPNV – was andere Städte von Wien lernen können, in Deutschlandfunk Nova, 20.07.2019, [20.08.2019]

 

Weitere Quellen:

[18] Vgl. o.V., MOBIL – umweltfreundlich und fair, in: Stadt Wien, o.D. [20.08.2019]

[19] Vgl. Bernhold, Matthias G., Copenhagenize Index: Wien rückt auf Platz Neun vor, in : Wiener Zeitung, 27.06.2019 [20.08.2019]

[20] Schmölz, Niki, Was hat der ÖPNV in Wien, was andere nicht haben?, in mobilitymag, 04.06.2018, [20.08.2019]

[21] Vgl. o.V., Zahlen und Fakten zum Wiener Straßennetz, in: Stadt Wien, o.D. [20.08.2019]

[22] Vgl. o.V., Private Haushalte und Konsum, in: Umwelt Bundesamt, o.D., [20.08.2019]

[23] Berres, Irene, Länger leben, länger leider, in : SPIEGEL ONLINE, 28.08.2015, [20.08.2019]

[24] Vgl. Hoepke, Simone, Mehr Österreicher buchen Fernreise, in: KURIER, 21.12.2016, [20.08.2019]

[25] Vgl. Schinke, Boris u.a., Globaler Klimawandel: Ursachen, Folgen, Handlungsmöglichkeiten, 3. Aufl., Germanwatch, Bonn Dezember 2010, [20.08.2019], S.21f

[26] o.V., Die Welt hat Angst vor dem Klimawandel, in: Tageschau, 11.02.2019, [20.08.2019]

[27] Vgl. Breckner, Ingrid: Nachhaltige Stadtentwicklung,in: Bundeszentrale für politische Bildung, 09.07.2018, [20.08.2019]

Titelbild: pixabay.com

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