So gelingt Partizipation im Grätzel

Partizipation im Grätzel stärkt die Identität eines Stadtteils und bietet seinen BewohnerInnen die Chance, Verantwortung für Themen zu übernehmen, die sie selbst betreffen. Das Grätzel als lokalpolitisch kleinste Ebene stellt daher nicht nur eine räumliche Komponente dar, sondern bestimmt auch „das Lokale“ als Bezugspunkt innerhalb einer Stadt. Die Unterscheidung zu benachbarten Gemeinden erfolgt meist „intuitiv“ auf Basis eines eigenen Lebensgefühls und schafft dadurch Identität wie auch Lebensqualität.

Stadt.Land.Schluss. Das Leben auf dem Land nicht aus den Augen verlieren. (Foto Matthias Rhomberg)

Stadt.Land.Schluss.: Das Leben auf dem Land nicht aus den Augen verlieren

Ein Interview von Mag. Edgar Eller, Stadtmarketing Feldkirch, mit Andreas Koop über die Chancen des ländlichen Raums und sein Festival Stadt.Land.Schluss.:

„Fast jeder Bürgermeister in einem Dorf gestaltet mehr als ein Designer!“ Mit diesen Worten umschreibt der Gestalter Andreas Koop die Macht der Gestaltung durch Politik, aber auch die Chancen, die in guter Gestaltung liegen.

Kopenhagen (Foto www.pixabay.com)

Die Vergreisung Europas – Worauf die Stadtplanung heute schon achten muss

Ein Gespräch von Michael Kerbler mit dem dänischen Stadtplaner Jan Gehl zum Thema „Die Vergreisung Europas“:

Das Interesse des dänischen Architekten und Stadtplaners Jan Gehl hat schon während des Studiums dem Menschen und seiner Entwicklungsgeschichte gegolten. Unter diesem Aspekt habe er Städte auf der ganzen Welt auf ihre Gemeinsamkeiten hin untersucht.